Tamis ultimativer Oktoberfest-Guide: After-Wiesn-Locations + How to survive Wiesn

Yes, it’s time to say goodbye! Der letzte Teil von Tamis ultimativem Oktoberfest-Guide steht an und dann…tja dann seid ihr endlich gerüstet für das hammermäßigste Oktoberfest aller Zeiten ;-) Da waren die Wiesn-Frisur (check!), der Wiesn-Cocktail (check!) und die Sache mit der Tracht (check!). Aber was macht man eigentlich AUF der Wiesn und DANACH?

Wiesnfrisur_Schild

HOW TO SURVIVE WIESN:

1. Der frühe Vogel fängt den Wurm: Gehört ihr nicht zu den Glücklichen mit Reservierung, seid zeitig dran. Oft schließen die Zelte am frühen Abend und das war’s dann mit Party im Zelt! Welches Zelt von den 14 bleibt ganz eurem (Bier-) Geschmack überlassen… Meine Favoriten: Bräurosl, Hacker-Festzelt und Hofbräu-Festzelt!
2. Keine Prügeleien und noch viel wichtiger: Keine Prügeleien mit dem WIESN-Personal!
3. Auf der Wiesn müsst ihr den schmalen Grad zwischen betrunken und Bedienung-verärgern meistern. Trinkt ihr zuviel, kann das leicht mit einem Schläfchen auf der Bank enden und der Spaß ist schneller vorbei, als ihr schauen könnt. Bestellt ihr aber zu wenig, kann’s auch passieren, dass ihr höflich hinauskomplimentiert werdet ;-)
4. Kein Sex im Zelt! Hey Leute, I know, der Alkohol und ein fescher Kerl / ein fesches Mädel… Aber BITTE, BITTE denkt dran, dass ihr nicht alleine seid und bestimmt jemand ein nettes Filmchen davon dreht – also, ganz blöde Idee, lasst es!
5. Und zum Schluss: Have fun! Genießt es, tanzt auf den Tischen und lasst mal einen Abend Gedanken à la „Oh Gott, ich seh beim Tanzen bestimmt voll doof aus!“ zuhause. Ich seh‘ seit JAHREN doof dabei aus, kratzt doch keinen ;-)

Leider machen die Zelte dann gegen halb 11 dicht und der ganze Spaß ist vorbei. Man kann sich natürlich auch einfach bis halb 11 die Kante geben und dann heim gehen. ODER man schaut noch auf einer der After-Wiesn-Partys vorbei :-) Hier wird dann in Dirndl und Lederhose noch ordentlich abgefeiert und die Location zum Beben gebracht… Je nachdem, ob ihr es eher schick oder lieber bayrisch-lässig haben wollt, hab ich hier zwei hammermäßige Locations für euch:

A little party never killed nobody: Das secret number 6

Party pur im Secret No. 6

Im wirklich äußerst schicken Lenbachpalais beheimatet, ist das Secret number 6 die perfekte Location für einen eleganten Wiesn-Ausklang. Ihr könnt Champagner schlürfen, ein paar leckere Häppchen naschen oder einen Hopfen-Cocktail testen. Oder ihr danced euch einfach die Seele aus dem Leib und feiert, bis es hell wird. Auch sehr praktisch: Die Tram fährt quasi direkt vor der Tür :-)

Exklusive Lounges im Secret No.6

Kleines Zuckerl für alle Wiesn-Ladies: Mittwochs gibt es bei der Ladies Night freien Eintritt und einen spritzigen Begrüßungsdrink…

Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro pro Person, Öffnungszeiten sind vom 20.09. bis 04.10. Montags bis Samstags ab 21 Uhr.

Let’s fetz: „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“

Wiesnzelt am Stieglmaierplatz_1

Sogar schon einen Tag früher, nämlich am 19. September geht das Oktoberfest im „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“ los. Hier gibt es mehrere Motto-Parties wie „Größenwahn“ oder „Herzerl-Nacht“ (Ja, hier darf geschmust/gebusselt werden!). Eine Karaoke-Nacht ist übrigens auch dabei ;-) Neben dem Zelt gibt’s aber auch die „Almdudler After Oktoberfest Party“ im Löwenbräukeller, also auch direkt am Stieglmaierplatz, keine Panik! Ich als alter Almududler-Fan…

Tickets für beide Areas bekommt ihr hier. Geöffnet ist das „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“ donnerstags bis samstags ab 18.30 Uhr und am 1.10 zusätzlich ab 19.30 Uhr. Almdudlerparty-Time ist von Montag bis Samstag ab 22 Uhr.

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Kleine Info am Rande: Die Bilder hab ich dieses Mal übrigens nicht selber geschossen, sondern von den Locations bekommen, ebenso detaillierte Infos! Ich darf/werde beide Partys aber auch selber testen, also keine Angst!

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Create your own Typo – Kalligraphie für Anfänger

Kalligraphie

Also ehrlich: Die Überschrift ist vielleicht etwas vorlaut. Ich bin nämlich nicht so der Typ „Perfekte Handschrift“ und sollte niemandem Tipps geben, wie man schön schreibt ;-) Neue Schriftarten ausprobieren fällt mir ziemlich schwer und am Ende falle ich dann doch wieder in meine bequeme Standard-Handschrift. Jahrelang hab ich das einfach gekonnt ignoriert und mich um alle Arten von handschriftlichen Dokumenten, die besondere Zuwendung benötigen (Geburtstagskarten, Platzkarten,…), rum gemogelt. Vor ein paar Wochen bin ich dann über einen tollen Beitrag zum Thema „Typographie“ gestoßen (auf dem wunderbaren Blog „mein Feenstaub“) und hab beschlossen, mich einfach mal ein bisschen reinzuhängen.

Kalligraphie_Üben

Und das ist eigentlich auch schon die Quintessenz: Kreativität und gaaaanz viel Übung. Ich habe eine ziemlich runde und breite Schrift, etwas nach rechts gekippt und mit vielen Schnörkeln. Wahrscheinlich finde ich deshalb eckige, hohe Schriften und ein bisschen unregelmäßige Schriften so klasse.

Kalligraphie_Schritt1.1

Kalligraphie_Schritt2

Für das Geburtstagskarte für meine Tante und meinen Onkel hat sich dann gleich noch die Gelegenheit geboten, die kleine Kalligraphie-Sau rauszulassen. Wenn man keinen so tollen Kalligraphie-Stift zur Hand hat, gibt es einen spitzen Trick, das Ganze trotzdem nach Kalligraphie aussehen zu lassen: Zuerst schreibt ihr was ihr eben so mitzuteilen habt in möglichst schöner Schrift. Dann fahrt ihr alle Linien, bei denen ihr von OBEN NACH UNTEN gefahren seid, noch mal nach und macht sie so etwas dicker. Voilà!

Jetzt könnt ihr das Ganze natürlich noch verzieren, beispielsweise mit einem Kranz…

oder einem Banner:

Unbenannt - 1

Und, bereit loszulegen? :-)

Vorhang auf: Blog-Awards II

Sunshine Award

Schande über mich! Denn ich wurde eigentlich schon vor einer ganzen Weile nominiert. Aber wie das so ist, passt es dann natürlich gerade überhaupt nicht ins Themenkonzept, man vergisst es und Monate später fällt es einem dann wieder ein. Jetzt muss ich gestehen, dass mir die Nominierungen gerade ganz recht kommen, denn für DIY-Aktionen fehlt mir momentan leider die Zeit und zu nervös/aufgedreht bin ich sowieso. Während ihr jetzt nämlich eure müden Äuglein reibt, langsam euren Kaffee schlürft oder gerade auf dem Weg zur Arbeit seid, versuche ich bestimmt gerade aus der Klinik zu türmen, in die ich heute zwecks Kiefer-Erweiterung einziehen durfte. Gleich vorweg: Ja, da wird mein Oberkiefer geknackt und ja, ich bin mir auch sicher, dass das sch**ße wehtun wird und ja, ich weiß auch, dass heute Freitag der 13. ist ;-) Whatever!

Jetzt geht’s aber los: Für den LIEBSTER-AWARD haben mich die liebe Vanessa von Sternenwind und die klasse Mädels von unserideenreich nominiert – tausend Dank dafür!!! Die liebe Nora von Woodenquarter hat mich für den Sunshine Blogger Award ausgewählt :-)

Ich mixe die Fragen jetzt einfach ein bisschen, also viel Spaß beim Lesen:

1. Wer ist dein größter Fan?
Gute Frage! Ich würde auf meinen Papa tippen, der tatsächlich jeden meiner Einträge liest, obwohl ihn DIY so gar nicht kratzt :-)

2. Was hast du vom Leben gelernt?
Keep on smiling! Man kann sich über alles aufregen und traurig sein, bringt aber gar nix…

3. Was treibt dich in den Wahnsinn?
Offene Schubladen. Ganz ehrlich, ich hasse halb geöffnete Schubladen und Schranktüren. Das geht so weit, dass ich nicht einschlafen kann, bis ich das richtig zugemacht hab… Ja, etwas crazy ;-)

4. Was machst du, wenn du gerade nicht bloggst?
Meistens hänge ich in der Uni oder Arbeit rum, an der Isar oder beim Cocktail-schlürfen mit meinen Mädels. Und sobald die Sonne scheint, schmeiße ich mich in meinen Bikini und röste mich.

5. Was sind deine Lieblings-Webseiten, um Inspirationen (für deinen Blog) zu bekommen?
Ich surfe am liebsten auf anderen Blogs, bei Pinterest oder Instagram :-)

6. Sommer oder Winter?
Winter! Nee, kleiner Scherz – definitiv Sommer! Ich liebe Sommerkleidchen, Bäder in der Isar, Grillen und Cocktails in der Abenddämmerung. Ich hasse: Wintersport, kaltes Wetter, Winterklamotten und beim Joggen auf ’ner Eisplatte dahinschliddern.

7. Was ist deine liebste Marotte?
Ich beiße von jeder Ladung Toastbrot, die meinen Toaster verlässt, immer eine Ecke ab, bevor ich es dann in den Brotkorb stecke. Gut, das könnte auch in die Rubrik „Zwangsneurose“ fallen ;-)

Das mit dem neue Blogs nominieren lasse ich jetzt mal unauffällig unter den Tisch fallen, hab ich nämlich schon mal gemacht – ich hoffe, ihr verzeiht mir! Neues von mir und dem kleinen Bastelschweinchen gibt’s dann nächste Woche nach meiner OP. Drückt mir die Daumen :-)

LIEBSTER Award – discover new blogs

Kennt ihr das? Es gibt Tage, die sind einfach gut! Die Sonne strahlt, ein fleißiger Wichtel hat über Nacht eure Wohnung geputzt, ihr erwischt eure Ubahn auf die Sekunde und euer Krapfen (= Berliner) hat nicht nur eine, sondern ZWEI Füllungen! Mein Tag heute war sogar so gut, dass ich zwei Füllungen in meinem Krapfen hatte UND von der lieben Ulla von AUSFREUDEAMBLOGGEN für den „LIEBSTER Award – discover new blogs“ nominiert wurde!

liebster-blog-award-2-post

Wie läuft das?

1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat;

2. Beantworte die 11 Fragen, die die Person Euch gestellt hat;

3. Sucht Euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie;

4. Übelegt Euch selbst 11 Fragen für Eure 11 Nominierten.

Dann also mal ran an die Fragen:

1. Seit wann bloggst du und wie viel Zeit im Monat investierst du in deinen Blog?
pearls for pillows ist Ende Oktober aus dem Ei geschlüpft und ziemlich pflege-intensiv. Pro Blog-Eintrag (Fotos, Fotos bearbeiten und was niveauvolles schreiben) würde ich mal schätzen, so 3 Stunden. Sagen wir 2 Einträge pro Woche und 4 Wochen im Monat kommen wir… auf genau 24 Stunden pro Monat :)

2. Warum hast du dich für WordPress entschieden?
Öhöm, gute Frage! Wahrscheinlich, weil es bei meiner Google-Suche ganz vorne kam und ich das für ein gutes Zeichen hielt… Kann mich aber nicht beklagen, war ne gute Wahl!

3. Was sind momentan deine drei liebsten Lieder?
A little party never killed nobody, Can’t remember to forget you und September/The Joker, weil ich letzte Woche mal wieder „Ziemlich beste Freunde“ geguckt hab.

4. Wenn du jetzt noch einmal neu starten würdest, würdest du etwas an deinem Blog verändern (Name, Inhalt, Design)?
Uuuuuiiii, da muss ich gestehen: Gar nix! Auch wenn bestimmt nicht alles perfekt ist, liebe ich meinen Blog genauso wie er ist (Yes, bei mir heißt das DER Blog und DIE Butter, wo wir schon dabei sind)

5. Wie offen gehst du mit dem Bloggen um? Wissen deine Freunde und deine Familie, dass du bloggst?
Na klar wissen die das, gepaart mit meinem Bastelwahn ließe sich das wohl auch ziemlich schlecht verstecken ;-) Bei neuen Leuten lasse ich das allerdings nicht sofort raushängen, erst wenn es sich mal ergibt.

6. Hast du schon einmal eine längere Zeit im Ausland gelebt? Wenn ja, wo?
Nope. Werde ja gerne gefragt, ob ich mal ein Auslandssemester einlegen will, aber bei einem Germanistik-Studium ist das wohl etwas Sinn-befreit ;)

7. Welche drei Dinge brauchst du für tollen Start in den Tag?
Cola, Laufschuhe und eine Zahnbürste.

8. Langschläfer oder Frühaufsteher?
Frühaufsteher. Im Sommer stehe ich dann so um 7 auf und geh ne Runde laufen. Das hört sich jetzt hart und mega-diszipliniert an, aber danach habt ihr das Gefühl, Baumstämme ausreißen zu können :)

9. Bist du eher der Umarme-Mensch oder eher der Händeschüttler-Typ?
Definitiv Händeschüttler, außer ich kenne den Menschen echt gut und lange. Falsches Getue und Bussi Bussi, obwohl man sich seit gefühlt 5 Minuten kennt, finde ich irgendwie doof…

10. Hast du einen “langfristigen” Plan für deinen Blog oder entscheidest du immer spontan was, wann und wie du postest?
Ich bin sehr spontan und weiß zwar meistens, WANN ich etwas posten möchte, aber noch lange nicht WAS. Für unkreative Phasen hab ich deshalb immer ein bis zwei fertige Beiträge auf Lager :)

11. Gibt es etwas, dass du dir mehr auf Blogs wünschen würdest? Findest du bestimmte Themen kommen zu kurz? Wenn ja, welche?
Ich kann mich da eigentlich nicht beschweren, weil meine Lieblingsthemen DIY und Kochen immer großzügig vertreten sind! Was ich aber gerne mag, sind kleine Stories, in denen der Blogger auch mal was über sich erzählt, nach dem Motto „5 crazy Dinge über mich“ (Was ich auch gerade für pearlsforpillows plane).

So, künftig nominierte Blogs, dann kommen wir mal zu meinen Fragen:
1. Seit wann bloggst du und was macht deinen Blog besonders?
2. Wie bist du auf die Idee gekommen, selbst zu bloggen?
3. Wie findest du neue Ideen für deinen Blog?
4. Hast Du einen Lieblingsblog, der Dich besonders inspiriert?
5. Eine gute Fee schenkt dir drei Wünsche – welche wären deine?
6. Deine liebste Jahreszeit?!
7. Wie weit im Voraus planst du deine Beiträge?
8. Welche Reaktion auf deinen Blog oder einen Beitrag hat dich am meisten gefreut?
9. Wann war deine letzte große Reise und wohin ging sie?
10. Was nimmst du dir für die Zukunft für deinen Blog vor?
11. Froh, bei der letzten Frage angekommen zu sein? :)

And the Oskar goes to…

Das Knusperstübchen

Vienna Fashion Waltz

Lookalani

D.I…what?

a briafal fiar dahoam

Herz & Heimat

Sry, sind leider keine 11, ich hoffe, ihr verzeiht mir!

Once in a lifetime – Happy new year 2014!

Happy new year

Ich halte nichts von Vorsätzen für’s neue Jahr. Ich rauche nicht, fröne dem Alkohol nicht im Übermaß, trabe ambitioniert mehrmals wöchentlich keuchend durch den Wald, studiere brav und lieeebe meinen Blog – wozu also bitte schwachsinnige Vorsätze, ohne die ich im letzten Jahr ganz gut ausgekommen bin und auch im kommenden Jahr auskommen werde?

Stattdessen hab ich mir für das nächste Jahr überlegt, mir eine Liste mit Dingen anzulegen, die ich in meinem Leben unbedingt ausprobieren/erleben/kaufen möchte, ich bis jetzt aber aus irgendeinem Grund noch nicht realisiert habe. Jetzt ist natürlich klar, dass ich meine Liste unmöglich 2014 abarbeiten kann und ich dann auch mein restliches Leben nicht mehr viel zu tun hätte. Also, macht euch eine „Once in a lifetime“-Liste oder nehmt meine (natürlich total zauberhafte) Vorlage, und schreibt rein, was ihr noch so vorhabt, bevor ihr euch ne Pizza mit Petrus reinzieht. Macht euch verschiedene Kategorien wie MUSS ICH HABEN, MUSS ICH GESEHEN HABEN, MUSS ICH AUSPROBIEREN und dann nehmt ihr euch aus jeder Kategorie einen Herzenswunsch raus, den ihr 2014 durchzieht. Ihr könnt eure kleine Lebenstraum-Liste natürlich laufend erweitern und im darauffolgenden Jahr nehmt ihr wieder aus jeder Kategorie ein Ziel und immer so weiter. Und am Ende hattet ihr dann ein Hammer-mäßiges Leben und euren Urenkeln geile Stories zu erzählen. Und spart euch den Blödsinn mit den Vorsätzen, die man mäßig bis gar nicht durchhält…

Auf meiner Liste zu finden?
MUSS ICH GESEHEN HABEN – Griechenland, Marokko, New York City
MUSS ICH HABEN – Kiehl’s-Creme (ohne schlechtes Gewissen beim Kaufen zu haben!), MK-Handtasche und einen schnuckeligen Mercedes (in sehr ferner Zukunft…)
MUSS ICH AUSPROBIEREN – München Halbmarathon, ein Steak perfekt braten, eine Wohnung komplett im skandinavischen Stil einrichten <3

One in a lifetime

Also „Cheers!“ auf ein fantastisches Jahr 2013 und ein noch fantastischeres 2014!

Inspiration Marokko – Morgenland für’s Abendland!

Seit Jahren träume ich von einem Urlaub in Marokko, von einem Kamelritt durch die Dünen, einem Ausflug in ein echtes Hammam und davon, auf einem orientalischen Markt fett über den Tisch gezogen zu werden. Bisher ist es leider noch nicht so weit gekommen (Vorsatz 2014), dafür hab ich mir ein paar original-importierte marokkanische Laternen zugelegt, die mich regelmäßig an meine Reisepläne erinnern. Natürlich hab ich für den Fall der Fälle auch schon ein passendes Hotel parat. Gut, ich werd mir da zwar keine einzige Nacht leisten können, allerdings hab ich fest vor, mir bei der ersten sich bietenden Gelegenheit alle Einrichtungsgegenstände unter den Nagel zu reißen und ganz schnell davon zu laufen. Ich finde den orientalischen Stil wirklich total faszinierend und liebe diese Mischung aus Mustern, farbenfrohen Stoffen und unfassbar edlen Accessoires!

Copyright Royal Mansour Marrakech / Jean Bernard Yaguiyan

Copyright Royal Mansour Marrakech / Jean Bernard Yaguiyan

Copyright Royal Mansour Marrakech / Jean Bernard Yaguiyan

Copyright Royal Mansour Marrakech / Jean Bernard Yaguiyan

Copyright Royal Mansour Marrakech / Jean Bernard Yaguiyan

Copyright Royal Mansour Marrakech / Jean Bernard Yaguiyan

Kleine Annekdote am Rande: Meine Mama und mein Freund auf die Frage, Marokko – Morgen-/Abendland? (Wortgewandt bis zum Gehtnichtmehr) „Morgenland – das ist im Osten, du Pfosten!“

Auf jeden Fall: Viel Spaß beim Inspiriert-werden!

Oh Africa!

Eine meiner typischen (Deko-)Unarten ist, dass ich mich grundsätzlich nicht für einen Stil entscheiden kann. Hab ich meine Wohnung gerade classy und kühl eingerichtet, begeistern mich spätestens dann warme Erdtöne. Würde ich meine Wohnung rot streichen – 100 Prozent, kaum hätte ich den Pinsel ausgewaschen und meine Möbel zurück geschoben, würde ich auch schon mit grün liebäugeln.

Dennoch gibt es natürlich einige bestimmte Einrichtungs-Stile, die mich jedesmal auf’s neue prägen und bei jedem Kauf und jeder DIY-Aktion mit beeinflussen. Mein absoluter Liebling ist eine kleine Lodge in Tansania, die kühl und elegant zugleich wirkt und trotzdem die Wärme und die Kraft Afrikas wiederspiegelt. Ich liebe diese Kombination aus hellen Stoffen und Hölzern, die einen perfekten Übergang zur Landschaft Afrikas schaffen. Die Bilder stellen passende Motive dar, ohne zu sehr vom Rest des Raumes abzulenken. Gleichzeitig wirkt das Zimmer bewohnt, nichts darin ist zu steril und gewollt.

Singita Serengeti House - Bildrechte www.singita.com

Singita Serengeti House – Bildrechte http://www.singita.com

Auge um Auge, Zahn um Zahn! Vom Bett sieht man direkt auf die tansanische Steppe - Bildrechte www.singita.com

Auge um Auge, Zahn um Zahn! Vom Bett sieht man direkt auf die tansanische Steppe – Bildrechte http://www.singita.com

Wer sich auch vom afrikanischen Lodge-Stil inspirieren lassen möchte, hier ein paar passende Shopping-Vorschläge: Wie wär’s beispielsweise mit einer Teak-Wurzel-Schale, einer modernen Holzlaterne oder einem Spiegel mit Holzrahmen?

Viel Spaß beim shoppen und kreativ-sein!