Karnevals-Kostüm: {Roaring twenties} Flapper Girl

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Dieses Jahr bin ich mal ganz verrückt, weil, dieses Jahr da geh ich nämlich in den Fasching! Oha. Ja, so schaut’s aus und mein Kostüm hab ich auch schon. Jetzt seid ihr beeindruckt, gelle? Nachdem ich mich im zarten Alter von 16 als supersexy Marilyn Monroe verkleidet und tatsächlich wie ein echt schlechter Transvestit ausgesehen hab, hab ich mir ja eigentlich geschworen, das mit dem Fasching einfach bleiben zu lassen. Aber dann kam da dieser eine Tag im Jahr 2016, ein trüber Mittwoch (naja gut, es war vorvorgestern, ich geb’s zu). Da stapfte ich unschuldig in den Depot-Shop meines Vertrauens und muss da dieses super-geile 20er-Jahre-Kopfband mit Feder entdecken. Und da hab ich mich quasi schon im Bob Charleston tanzen sehen. True story ;-) Und weil ich echt tolle Freunde hab, die nach ein paar Flaschen Wein auch für alles zu haben sind, gehen wir jetzt alle im Twenties-Look! An dieser Stelle: Liebe Rocky, ich hoffe mal ganz stark, du hast dir schon dein Kopfband geholt :-)

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Für den Flapper Girl-Look braucht ihr:
Euer tägliches Makeup und Concealer
(Misslyn Ultimate Stay Makeup in „110“ + L’Oreal Perfect Match Concealer in „Vanilla“)
Puder (Manhatten Soft Compact Powder in „Caramel“)
Eye Primer (Kiko Eye Base Primer)
dunkelbraunen Augenbrauenstift (Misslyn Precise Eyebrow Liner 7)
Dunkelbraunen Lidschatten, darf auch gerne etwas ins Lila gehen (aus der Sleek Oh So Special Palette „Wrapped Up“)
schwarzen flüssigen Eyeliner (Zoeva Cream Eyeliner Waterproof in „Black Lace“)
Wimperntusche (L’Oreal False Lash Architect -> die ist aber echt mies, nehmt lieber eine von Maybelline)
Rosa Blush (Revlon Powder Brush in „Racy Rose“)
Dunklen Lippenstift, darf auch gerne einen kühlen Farbton haben (Kiko Lippenstift in „914“)

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GESICHT:
Legt los, in dem ihr euer Makeup auf’s Gesicht gebt und schön einarbeitet. Ich nehme dazu gerne einen Pinsel, geht aber auch mit dem berühmten Beauty Blender oder euren Pfoten. Dann gebt ihr unter eure Augen, auf den höchsten Punkt eures Kinns und auf die Stirn oberhalb eurer Nasenwurzel HELLEN Concealer und arbeitet den ebenfalls schön ein. Also so, dass man da keine sichtbaren Übergänge mehr sieht ;-) Dann alles dick pudern, sodass nix mehr glänzt.

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AUGEN:
Typisch für die 20er sind dunkle, lange Brauen und dunkel betonte Augen. Zieht eure Brauen also mit einem dunklen Augenbrauenstift nach und verlängert sie gerne noch ein wenig. Achtung, mega-dicke Cara-Brauen waren damals nicht so in ;-) Damit euer Lidschatten den ganzen Abend hält und zum Schluss nicht nur noch in euer Lidfalte hängt, benutzt davor Eye Primer. Ernsthaft, das Zeug ist sowas von klasse – mit den Fingern auf das nackte Lid auftragen und danach euren Lidschatten ganz normal auftragen. Letzteres mache ich auch mit einem Pinsel. Den dunklen Lidschatten also auf euer Lid auftragen und gerne mit einem weicheren Pinsel verblenden, sodass ihr auch oberhalb der Lidfalte noch einen leichten Farbschimmer habt. Auch am unteren Wimpernkranz (unteres Lid!) entlang Lidschatten auftragen. Dann mit eurem Eyeliner NUR am oberen Lid einen mitteldicken Lidstrich ziehen. Bitte kein Cat Eye oder so Scherze ;-) Zum Schluss die Wimpern tuschen.

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WANGEN:
Mit einem Blush Brush (ich steh auf dieses Wort, hoffentlich kann ich’s noch mal irgendwo einbauen!) nur auf eure Äpfelchen kräftig rosa Blush auftragen.

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LIPPEN:
Wenn ihr wie ich relativ große und volle Lippen habt, schminkt nicht die ganzen Lippen sondern nur etwa zwei Drittel, sodass ihr eine Art Herzform bekommt. Alle dunklen Farben sind hier erlaubt!

Meine Haare hab ich einfach mit einem Glätteisen gewellt, einen Seitenscheitel gezogen und dann mein Stirnband mit Feder darübergezogen. Noch ein schwarzes Kleidchen dazu und dann: PARTY LIKE GATSBY :-)

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Ihr braucht noch mehr Inspiration? Wie wär’s mit einer Fancy Puppe zu Karneval?

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DIY bemalte Weihnachtskugel aus Glas

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Nachdem mir mein Papa hoch und heilig versprochen hat, bis Weihnachten nicht auf meinen Blog zu gucken, kann ich euch mein beinahe schon liebstes DIY-Weihnachtsgeschenk in diesem Jahr präsentieren: Taaadaaaa, bemalte Weihnachtskugeln aus Glas – ein echtes Unikat, von euch persönlich für eure Liebsten! Und dafür braucht ihr nichts außer

Weihnachtskugeln aus Glas
rote Glasmalfarbe (ähnliche Farbe hier)
einen feinen Schwamm (z.B. für Makeup)
weißen Edding mit 0,8mm-Spitze für Glas, Metall und Plastik

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Meine Glaskugeln hab ich aus einem echt irren Laden in der Salzburger Altstadt (Judengasse 11, falls ihr da mal zufällig seid), in dem man das ganze Jahr über Weihnachtsschmuck und Ostereier kaufen kann! Bekommt ihr momentan aber auch überall, wo ihr Weihnachtsschmuck bekommt!

Dann geht’s los: Reinigt eure Kugeln und legt sie dann auf ein Küchentuch. Mit einem Pinsel gebt ihr etwas (Achtung, ihr braucht wirklich nicht viel Farbe) auf den Schwamm und tupft die Farbe vorsichtig etwa auf die untere Hälfte der Kugel – nicht zu gleichmäßig. Wenn euch die Farbe zu wenig deckt oder ihr doch zu wenig auf eurem Schwämmchen habt, einfach noch mal etwas auf den Schwamm geben und ein zweites Mal tupfen. Beim Basteln gut aufpassen, dass ihr mit der Farbe nicht saut – eure Finger, Klamotten und Möbel werden es euch danken ;-)

So, Phase 1 completed: Jetzt heißt es erst mal warten. Je nachdem was auf eurem Farbfläschchen steht, lasst ihr eure Kugeln erst mal für ein paar Stunden trocknen. Ich hab etwa 24 Stunden gewartet, ehe ich mich ans Einbrennen gemacht hab. Das geht dann so: Die Kugeln vorsichtig auf den Rost eures Ofens legen und dann die Kugeln GEMEINSAM mit dem Ofen auf 160 Grad aufheizen. Auf keinen Fall erst reinstecken, wenn der Ofen schon heiß ist, sonst kann es passieren, dass euch das Glas kaputt geht! Nach 40 Minuten schaltet ihr euren Ofen aus und lasst eure Kugeln gemeinsam mit dem Ofen auskühlen.

Wenn eure Kugeln dann endlich kalt sind, schnappt ihr euch euren Stift (je feiner, desto einfacher) und malt winterliche Muster drauf. Eine kleine Auswahl findet ihr auf meinen Pinterest-Board :-) Ich hab mich für einen Weihnachtsbaum, einen Schneemann und eine Schneeflocke entschieden – einfach los malen! Dann die Kugeln noch mal über Nacht trocknen lassen und fertig ist euer Geschenk!

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X-Mas Schoko-Salami {aka „Das coolste Geschenk ever“}

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Ich bin dieses Jahr im absoluten Christmas-Mood. Scheißegal, ob es draußen -10 oder +15 Grad hat, stürmt, schneit oder regnet und wie pissig meine Mitmenschen auch sein mögen: Bei mir weihnachtet es gar sehr. Meine liebste Lieblingsbeschäftigung momentan? Meine ganzen Schätze nach Hause schleppen, die dann möglichst umständlich und aufwändig verpacken („Hm, nur EINE Schleife? Oder mach ich doch nochmal ne kleine Kugel mit ran?) und mich wie ein Schnitzel auf’s Schenken freuen. Und weil meine Familie in diesem Jahr ein bisschen unkreativ bei der Geschenkeauswahl ist und mich meine eigenen Geschenke deshalb auch selber besorgen lässt, verpack ich mir die eben auch schön! Bin auch schon total gespannt, was in den Päckchen wohl so drin ist ;-)

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Am liebsten verschenke ich einfach immer noch selbstgemachte Sachen. Nicht, weil sich da groß was sparen lässt (jahrelange Berechnungen haben ergeben, dass ich auch genauso gut was schickes fertiges kaufen könnte), sondern weil ich dem Beschenkten sagen will: „Hey, ich hab an dich gedacht! Und du warst mir absolut die Mühe wert, 10 Kilo Schokolade heimzuschleppen, meine Küche in stundenlanger Arbeit zu verwüsten und tagelang nur noch Fertigpizza zu essen, weil mein Kühlschrank mit deinem tollen Geschenk vollgestopft war!“ :-) Also meine kleinen Weihnachtselfen: Wenn ihr noch auf der Suche nach einem hammermäßigen, witzigen Geschenk seid, dann ran an die Schoki!

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Ihr braucht (für ca. 6 Salamis)
200 g Zartbitterschokolade
175 g Vollmilchschokolade
180 g Butter
375g gemischt aus Spekulatius, Lebkuchen und sonstigen Weihnachtskeksen
300 g grob gehackte Haselnüsse
100 g grob gehackte Pistazien
ca. 100 g Vollmilchschokolade
ca. 200 g Puderzucker

Die Salamis gehen eigentlich ganz leicht – achtet nur gut darauf immer ein Tuch zum Hände abputzen in der Nähe zu haben, sonst findet ihr noch Wochen später irgendwo schokoladige Fingerabdrücke ;-)

Zerkleinert eure Schokolade und lasst sie dann gemeinsam mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Aufpassen, die Schokolade darf nicht zu heiß werden und muss regelmäßig umgerührt werden, damit auch alles gleichmäßig schmilzt!

Währenddessen nehmt ihr euer Weihnachtsgebäck und zerbröselt es – dabei dürfen ruhig ein paar kleine Stückchen drin bleiben! Ganz leicht geht das, wenn ihr die Kekse in eine Gefriertüte steckt und verschließt (Achtung, Luft rauspressen!) und dann ordentlich mit einem Nudelholz drauf kloppt. Die weichen Lebkuchen mit der Hand zerdrücken. Vermischt eure Keksbrösel dann mit den gehackten Haselnüssen und Pistazien.

Sobald eure Schokolade geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen und mit eurem Keks-Haselnuss-Pistazien-Gemisch vermengen. Dann für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Masse etwas abkühlt.

Der nächste Schritt ist das Formen der Wurst. Dazu legt ihr euren Arbeitsplatz mit einem Stück Frischhaltefolie aus (etwa 20cm lang) und klatscht da der Länge nach eure Schokomasse drauf. Ich hab meine Würste etwa 15 Zentimeter lang gemacht mit einem Durchmesser von 3-4 Zentimeter – könnt ihr aber einfach variieren, wie ihr möchtet! Dann mit der Folie zu einer Wurst rollen und die Seiten schön verwirbeln und für mindestens vier Stunden in den Kühlschrank.

Ganz zum Schluss kommt noch weiße Hülle der Salami. Dazu schmelzt ihr die übrige Schokolade und pinselt eure Würste ein. Danach sofort mit Puderzucker bestreuen und vorsichtig mit den Händen abreiben. Zum Schluss könnt ihr ein Ende der Wurst mit einem Küchenmesser schräg anschneiden, sodass man das Innere eurer Schokosalami sieht! Im Kühlschrank hält sie sich etwa drei bis vier Wochen.

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Last Minute Vatertags-Geschenk: Bananen-Bier-Muffins

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Wenn ich an meinen Papa denke, dann stelle ich mir immer diesen irre großen, braunhaarigen Mann mit dem dünnsten (und trotzdem dichten) Haar der Welt vor. Knackig braun von der letzten Italienreise, immer auf der Suche nach der perfekten Pizzeria und mit einem merkwürdig gerundeten Finger, der irgendwie stolz zu verkünden scheint: „Yes, ich bin Schreiner und ich hab mir mal kräftig auf den Finger gekloppt“. Ja, das ist mein Papa und wenn man uns nebeneinander stehen sieht, weiß man sofort, wessen Tochter ich bin. Gut, abgesehen von der Größe und den O-Beinen, aber man muss ja nicht alles seinen Eltern nachmachen ;-)

Wie alle bayerischen Papas mag auch mein Papa BIER. Köstlich prickelndes, aromatisches Bier. Jetzt kann ich ihm aber halt schlecht einfach einen Kasten Bier per Post schicken, weil ich für’s Porto dann erstens auch gleich die Brauerei kaufen könnte und ich den Postbeamten biertechnisch auch nicht so ganz vertraue ;-) Also dachte ich, hey, machst halt BIER-MUFFINS!!! Und für alle zweifelnden Damen: Ja, das schmeckt köstlich, überhaupt nicht nach Bier, sondern einfach fluffig leicht nach Banane und Zimt!

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Ihr braucht:
100 ml Bier (Helles, ich hatte Augustiner)
60 g Butter
100 g Zucker
1 TL Natron
120 g Mehl
1 Prise Salz
1 Banane (mit einer Gabel zermatscht)
1 Ei
etwas Zimt
Schoko-Kuvertüre (zartbitter)
ein paar Kaffeebohnen

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Gebt die Butter mit dem Bier in einen Topf und erhitzt das Ganze auf mittlerer Stufe, bis die Butter geschmolzen ist. Gebt dann gleich noch den Zucker mit rein und nehmt das Gebräu vom Herd. Das stinkt, ich weiß, wird aber nachher echt lecker :-)

Verrührt in einer zweiten Schüssel Mehl, Natron und Salz miteinander.

In einer dritten Schüssel gebt ihr die Banane und das Ei hinein und verrührt das Ganze kurz. Dann gebt ihr abwechselnd die lauwarme Bierbrühe und das Mehlgemisch hinzu, verrührt den Teig kurz, gebt den Zimt mit reun und füllt ihn in eure Muffinförmchen. Am besten 3/4 vollmachen, die Muffins gehen noch etwas auf.

Für 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen!

Nach dem Abkühlen schmelzt ihr die Kuvertüre und streicht/gießt sie über eure Muffins. Noch eine Kaffeebohne obendrauf und fertig ist euer Vatertagsgeschenk :-)

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Last Minute Valentinstags-Ideen: Rosenzucker, Strohhalm-Herzen & Herz-Pops

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Ich weiß, ich weiß, eigentlich will ich ja auch gar nicht so den großen Aufriss zum Valentinstag starten… Aber, hey, vielleicht seid ihr ja noch auf der verzweifelten Suche nach einer süßen Kleinigkeit zum Valentinstag und freut euch jetzt, dass ich hier so an euch denke ;-)

Eins gleich mal vorweg: Der Valentinstag ist dazu da, sich mal wieder ganz auf die Liebe zu besinnen, ein bisschen Zeit zu zweit miteinander zu verbringen und sich einfach mal darüber zu freuen, dass es es den anderen gibt. Dazu braucht ihr keine fetten Geschenke und übertriebenen Liebesbekundungen. Was das ganze Jahr nicht kommt, ist dann zum Valentinstag wohl auch ein bisschen fake, was? Ihr wollt eurem Partner trotzdem was Gutes tun? Dann verwöhnt ihn doch mit einer lieben, selbstgemachten Geste und nicht einem uninspirierten 5-Minuten-Einkauf bei Douglas!

So, ihr seid spät dran und habt eigentlich keine Zeit mehr, hier großartig was zu besorgen? Kein Problem! Alles, was ihr für meine drei Last-Minute-Ideen braucht, findet ihr ganz schnell und easy – und die Vorbereitung dauert auch nicht lange :-)

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Oh yes, nach dem Rosen-Badesalz folgt heute der Zucker, für den ihr nur getrocknete Rosenblätter, normalen Zucker und eine Vanilleschote braucht. Die Rosenblätter zerbröselt ihr sehr fein mit euren Händen und gibt sie dann zum Zucker. Vanilleschote aufschlitzen und das Mark ebenfalls zum Zucker geben. Das Ganze noch kurz mit einem Pürierstab bearbeiten und in ein hübsches Gläschen füllen :-)

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Strohhalm Herzen
Auch hier ist das Motto „Schnell & simpel“: Ihr braucht nur rotes/pinkes Tonpapier und Strohhalme. Zeichnet euch ein etwa 7 cm langes Herz auf das Tonpapier und schneidet es aus. Dann macht ihr ihr etwa in die Mitte des Herzens zwei horizontale Schnitte, etwa 5 mm voneinander entfernt.
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Nach hinten biegen und den Strohhalm durchfädeln und fertig!

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Herz-Pops
Hey, ihr Männer, verwöhnt eure Herzensdame doch mal mit was Süßem aus der Küche! Dafür braucht ihr: Fertigen Blätterteig, ein Glas Himbeeren, 2 1/2 Teelöffel Speisestärke, Puderzucker und Cake-Pop- oder Schaschlik-Spieße. Gebt die Himbeeren mit etwa der Hälfte der Flüssigkeit, in der sie schwimmen, in einen Topf, püriert sie kurz durch (den Schritt könnt ihr aber auch auslassen) und lasst sie aufkochen. Zwei Esslöffel der kalten Flüssigkeit verrührt ihr währenddessen mit der Speisestärke. Sobald die Masse im Topf kocht, rührt ihr die Speisestärke ein und lasst alles dann noch mal etwa 4 Minuten aufkochen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Falls euch die Himbeermasse noch nicht süß genug ist, könnt ihr sie noch mit etwas Zucker nachsüßen.
Wenn ihr so ’ne Herzausstechform habt, super! Falls nicht, zeichnet ihr euch aus etwas festerem Karton einfach eine Schablone vor und schneidet die aus. Auf euren Teig legen und mit dem Messer drum herum schneiden. Für einen Herz-Pop braucht ihr jeweils zwei Herzen.
Sobald die Himbeermasse lauwarm ist, gebt ihr einen Teelöffel auf auf jeweils eines der beiden Herzen. Das zweite Herz drauflegen und den Rand mit den Gabelzinken eindrücken, sodass die Herzen fest verschlossen sind.
Bei 180 Grad für etwa 10 Minuten in den Ofen! Nach dem Abkühlen streut ihr noch etwas Puderzucker darüber, spießt eure Herzchen auf und fertig!

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Willst du mit mir baden gehen? DIY Rosen-Badesalz zum Valentinstag

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Wisst ihr, was ich am Valentinstag tun werde? Ja, ganz genau: Ich werde meinem Freund ein kühles Bier aus dem Kühlschrank holen, ihm was Leckeres kochen und ihn sonst machen lassen, worauf er so Lust hat. Klingt nicht sehr romantisch, was? ;-)

Ich neige ja zu leichter Valentinstags-Hysterie. Seit Jahren höre ich mich sagen: „Hey Schatz, brauchst echt nix zum Valentinstag machen. Ist wirklich okay für mich!“ Gedanklich hänge ich natürlich ein dickes, fettes NICHT dahinter, in der Hoffnung, dass er mit einem riesen Blumenstrauß, einer Einladung zum Essen und am besten noch einem spontanen Liebestrip nach Paris daherkommt. Passiert nicht, weil mein Freund ein Mann ist und die meistens merkwürdige Frauen-Zwischentöne nicht verstehen. Und dann am Valentinstag: Heulende Tami, verzweifelter Freund. Alles nur, weil ich 1. nicht klar kommunizieren kann und 2. auch irgendwie der festen Ansicht bin, dass der Valentinstag dazu da ist, damit mein Freund mich ENDLICH mit wohl verdienten Liebesbeweisen überschütten kann.

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So, und jetzt mal zwei lichte Sekunden, liebe Tami:

1. Gut, hat er halt keine Rosen mitgebracht – was ist mit den fünf anderen Malen, an denen er EINFACH SO Blumen mitgebracht hat? Ist das nicht fiel besser, weil er da von ganz alleine Lust hatte, mir welche mitzubringen? Oder wenn es keine Blumen waren, dann vielleicht ein kleines Geschenk oder einfach nur dieses eine Mal, als er im Schneesturm noch mal losgeflitzt ist und dir deinen blöden Lieblings-Joghurt geholt hat.

2. Hat er nicht auch einen schönen Valentinstag verdient, ganz ohne Theater? Wann hab ich denn mal was total Liebes gemacht, so ganz ohne eine Gegenleistung zu erwarten? Und wenn er Bock hat, an diesem einen Abend von 365 im Jahr einfach nur fernzusehen und nach einer anstrengenden Woche zu relaxen, kann ich mich nicht einfach zu ihm kuscheln und mal einen Abend nicht über die Socken auf dem Boden meckern? Weil er’s auch verdient hat?

Ja, doch, wenn ich so drüber nachdenke: Das kann ich! Devise für den 14. Februar 2015: Einfach mal lieb sein! Und mit dem Rosen-Badesalz als Valentinstags-Geschenk bekommt ihr euren Liebsten/eure Liebste schneller von der Couch zu einem romantischen Bad als ihr schauen könnt… Einfach ein paar Kerzen aufgestellt, das Badewasser schon eingelassen und ein bisschen schöne Musik aufgelegt (was der andere schön findet, okay?! Wir wollen hier schließlich LIEB sein) und ihr schafft einen super-schönen Abend für beide Seite :-)

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Die Zutaten für das DIY Rosen-Badesalz
Eine rote Rose
Totes Meer Badesalz
Rosenöl
Ein hübsches Gläschen

Das Badesalz fordert ein winziges bisschen Vorarbeit, ist sonst aber in zwei Minuten fertig, also keine Panik, wenn ihr gerade diesen Eintrag lest und ferststellt: „Hoppla, morgen ist ja Valentinstag!“. Holt euch eine frische Rose und zupft vorsichtig die einzelnen Blütenblätter heraus. Die legt ihr auf etwas Backpapier und lasst das ganze auf der Heizung trocknen. Gut wären mindestens zwei Nächte, zur Not klappt’s aber auch mit einer ;-). Gebt dann das Badesalz in eine Schüssel und zerreibt darüber mit euren Händen vorsichtig die Blütenblätter. Nicht zu klein, ihr wollt ja nicht nur Rosenbrösel haben. Dann gebt ihr noch ein paar Tropfen Rosenöl dazu, mischt das Ganze gut durch und füllt euer Badesalz dann in ein hübsches Gläschen. Schleife rum und schon habt ihr ein süßes Valentinstagspräsent.

Das Badesalz findet ihr übrigens ganz leicht in jeder Drogerie – meines ist von dm :-)

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Geschenke aus der Küche: Dulce de Leche

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Ich verschenke ja total gerne selbstgemachte Sachen. Erstens, weil ich Student bin und einfach nicht das megakrasse Geschenke-Budget hab. Zweitens, weil ich den Gedanken schön finde, dass ich Mühe und Zeit investiert habe, um jemand anderen eine Freude zu bereiten. Nachdem ich im letzten Jahr also müheliebevollst selbstgemachte Nudeln für meinen Papa fabriziert und für meine Tanten Weihnachtsmarmelade einkocht hab, steht in diesem Jahr eine hammermäßige, nein H-A-M-M-E-R-M-Ä-ß-I-G-E (das ist so irre lecker, dass es Großschreibung plus Bindestriche verdient) Leckerei auf meiner Geschenkeliste: Dulce de Leche

Dulce de Leche (was angeblich ungefähr so ausgesprochen wird: Dulse de letsche und „Süßes aus Milch“ bedeutet) ist eine absolut umwerfende Karamellsoße/Brotaufstrich und geht eigentlich ganz einfach!

Ihr braucht:
70 g Butter
375 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Brise Salz
1 Dose Kondensmilch à 330 ml
375 ml Milch

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Gebt die Butter in einen Topf und lasst sie schmelzen. Dann gebt ihr Zucker, Vanillezucker und Salz dazu und verrührt das Ganze.

Zum Schluss kommen noch Kondensmilch und Milch mit rein. Lasst alles aufkochen und rührt, bis sich der Zucker gelöst hat.

Und jetzt heißt es warten und Schneebesen schwingen. Ihr lasst eure Masse nämlich so lange köcheln, bis sie langsam anfängt, zähflüssiger zu werden und Blubberblasen zu werfen. Bis dahin müsst ihr immer wieder durchrühren, damit auch nix anbrennt. Hat bei mir so 60 Minuten gedauert! Lasst euch nicht entmutigen, die erste Minuten ändert sich nämlich erst mal gar nix, aber das wird!

Yes, schon fast geschafft: Lasst eure Masse noch ein wenig abkühlen und füllt sie dann in verschließbare Gläser. Bis zum Schenken kühl lagern und nicht alles auffuttern :-)

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Das Rezept hab ich übrigens bei Chefkoch gefunden – hat BESTENS funktioniert!

{Let it be Christmas} Kerzen-Adventskranz

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Vor ein paar Wochen war ich ja in Hamburg unterwegs und hab euch ja darauf auch schon mit einigen Fototipps aus dem Glade-by-Brise-Loft beglückt ;-) Neben ziemlich viel ziemlich geilem Essen und einem irre-witzigen Duft-Workshop (bei dem ich kleine Tröte „Schwitzigen Mann“ nicht von „Zuckerwatte“ unterscheiden konnte… Ist aber auch schwierig!!!) durften wir Blogger-Mädels da auch unter Profi-Beobachtung knipsen was das Zeug hielt. Ich bin eigentlich mehr so der Kandidat „OMG, ich werde beobachtet, schnell, versuch kompetent auszusehen! – Oh hoppla, Kamera runter geworfen…“, aber an diesem Nachmittag hat mich wohl die Muse geküsst, als ich diese weihnachtlich anmutenden Duftkerzen überall rumstehen sah.

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Herausgekommen ist der chilligste Kerzen-Adventskranz aller Zeiten, für den ihr gerade mal
vier schöne Kerzen im Glas (tatsächlich fand ich die von Glade dafür ziemlich passend, wobei man halt diesen doch recht starken Duft echt mögen muss. Ich liebe das Zeug, mein Freund hasst es… Aber meine Wohnung, meine Regeln – höhö!)
Vier von diesen Papier-Geschenkanhängern
ein paar Weihnachtskugeln und sonstiges Dekozeugs
eine Dekoschale

Ich hatte Glück, zufällig waren diese Schildchen mit den Zahlen in dem ganzen Firlefanz, den uns Fotograf Stefan zum spielen mitgebracht hat. Braucht ihr aber nicht – kauft euch einfach ein paar von diesen Papier-Anhängern und pinselt euch die Nummern selber drauf!

Dann nehmt ihr die vier Kerzen, drapiert sie auf eurem Dekoteller (man will so nen Kranz ja dann doch mal wo anders hinstellen, gelle?) und stellt eure Zahlenschilder davor. Noch mit weihnachtlichem Dekozeugs (Moos, Kugeln, Bänder, Holzsterne) aufgemotzt und schon seit ihr gerüstet :-)

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Sorry, ich weiß, ich verlinke hier ständig zu Depot – aber ich liebe diese Läden einfach! Aber langsam hätte ich echt mal ein paar Prozente verdient, LIEBES DEPOT-TEAM ;-)