Ene, mene, muh: Banana-Oat-Shake

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Ich trinke so gut wie nie Milch. I know, ein Leben am Limit, krass oder??? Aber das geht natürlich relativ leicht, wenn man keine Heißgetränke mag, sich morgens statt Müsli sowieso lieber ein Croissant reinstopft und statt Käse- Marmeladenbrote mampft. Und in Wahrheit Paddington Bär heißt ;-) Wenn ich dann doch mal Milch trinke dann
a) als feuchte Unterlage für meine Cinnie Minnies
b) in Form von geilen, selbstgemachten Dampfnudeln (die ihr noch nie gesehen habt, weil ich sie immer sofort auffuttere)
c) als Milchshakes

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Milchshakes liebe ich so so sehr, dass ich zu meinem 16. Geburtstag doch glatt eine Retro-Milchshake-Party geschmissen hab. Gut, es gab auch Bier, das mein Papa strenger bewacht hat als Fort Knox :-) Jedenfalls: ICH MAG MILCHSHAKES. Und deshalb gibt’s heute einen…

Banana-Oat-Milchshake – haut rein, meine Freunde!

2 mittelgroße reife Bananen
500 ml Vollmilch (kommt, wir gönnen uns 3,5% oder?)
100 ml Sahne
4 El zarte Haferflocken
flüssigen Honig zum Süßen

Schneidet die Banane in Stückchen, gebt sie in ein hohes Rührgefäß und bedeckt sie mit Milch. Mit einem Pürierstab schön fein pürieren. Die restliche Milch, Sahne und Haferflocken dazu geben und gut durchrühren. Eventuell noch mit Honig nachsüßen. Und lasst bloß nicht die Sahne weg, dann erst Shake nur noch halb so gut!!!

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Wiesn-Countdown: Tamis Oktoberfest-Highlights

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Nach zwei Wochen härtester Party, fertigen Gesichtern morgens in der Arbeit und gefühlt 200.000 besoffenen Australiern und Italiern in merkwürdiger Verkleidung wünscht sich der Münchner nur eins: Ruhe. Bevor’s aber so weit ist, steht natürlich erst mal das letzte Wiesn-Wochenende an. Das ist im Gegensatz zu den vorherigen beiden Wochenenden etwas entspannter, weil der Wunsch nach einer Maß nach zwei Wochen Völlerei halt auch nicht mehr ganz so stark ist wie am Anfang. Hauptsächlich werden da dann noch übrige Bier-Gutscheine verbraten oder noch ein paar Fahrgeschäfte getestet.

Wenn ihr euch also noch mal in die Menge stürzen wollt und auch die schönen Seiten der Wiesn (die in Wahrheit, auch wenn euch taff das so verkaufen will, nicht nur aus besoffenen Deppen besteht) sehen wollt, habt ihr dieses Wochenende noch die optimale Gelegenheit dazu :-) Und zwar mit…

…Tamis Oktoberfest-Highlights

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Oktoberfest-Schmankerl #1: Oide Wiesn und Motodrom
Die Oide Wiesn (alte Wiesn) gibt es seit 2010 und ist ganz nach dem Vorbild vom Oktoberfest-Urknall-Jahr 1810 gestaltet. Und zwar mit allem, was dazu gehört. Tolle alte Attraktionen und Fahrgeschäfte und echte bayerische Musik im Zelt. Wo ihr übrigens tatsächlich auch am Italienerwochenende mittags noch einen Platz im Zelt ergattern könnt! Mein absoluter Favorit ist der/das Motodrom: Eine abgefahrene Steilwand-Motorradshow – ihr wisst schon, wo die Fahrer an einer senkrechten Wand im Kreis fahren… Lasst euch auf keinen Fall vom Eintrittspreis von 3 Euro für das „Oide Wiesn“-Gelände abschrecken – die Attraktionen sind dafür nämlich spottbillig und echt saucool. Die halbstündige Motodrom-Vorstellung hat zum Beispiel gerade mal 1 Euro pro Nase gekostet!

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Oktoberfest-Schmankerl #2: Mäusezirkus
Ja, ihr habt richtig gelesen: Mäusezirkus. Auch so einen gibt es auf dem Oktoberfest. Etwas versteckt in der südlichsten Gasse ist das ein kleiner Zirkuswagen. Und darin steppt der Bär…pardon…die Maus. 300 süße Mäuse rennen da nämlich fröhlich über Trapeze, „fahren“ Riesenrad oder gehen ihrer Nachbarmaus einfach gehörig auf den Senkel. Unglaublich süß. Und wer kann schon sagen, er war auf dem Oktoberfest im Mäusezirkus?

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Oktoberfest-Schmankerl #3: Toboggan
Der Toboggan ist ein echter Klassiker und am besten nach Zeltschluss abends um 11 zu bestaunen. Weil da nämlich jeder betrunkene Spaßvogel versucht, den Toboggan zu bezwingen und meistens scheitert… Im Grunde ist der eigentlich nur ein recht schnelles Laufband mit mittelmäßiger Steigung, auf das man aufspringen und möglichst stehend im Superman-Style nach oben fahren sollte. Sollte, denn mit etwas Bier im Blut ist das gar nicht mehr so einfach und endet meistens mit einer Fahrt im Käferstyle (auf dem Rücken liegend, Beine nach oben ausgestreckt). Übrigens keine Sorge: Runterfallen kann man nicht und die starken Fahrgeschäft-Männer helfen einem dann doch wieder auf die Beine ;-)

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Oktoberfest-Schmankerl #4: Wilde Maus
Die Wilde Maus ist genau wie der Toboggan ein Klassiker für sich und auch für kleine Achterbahn-Memmen wie mich echt spitze. Denn trotz fehlender Loopings und Schrauben geht’s auch mit der Wilden Maus rasant auf und ab und gefährlich um die Kurven :-) Und glaubt nicht, da würden nur Familien mit Kleinkindern fahren – die Wilde Maus ist Kult!

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Oktoberfest-Schmankerl #5: Riesenrad
Ich weiß, es gibt auch Leute, die auf den hammermäßigen Ausblick beim „Free Fall“ schwören. Ihr könnt aber auch einfach Riesenrad fahren und ganz ohne Todesangst die schöne Aussicht genießen :-) Vom Riesenrad aus habt ihr nämlich nicht nur einen wahnsinns Blick auf das Oktoberfest, sondern könnt ganz München überblicken. Und das ist nicht nur für alle München-Gäste, sondern für Münchner was besonderes!

In diesem Sinne: Ein wunderschönes letztes Wiesn-Wochenende, ihr Narrischen!

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Ps: Alle Fotos dieses Mal von meiner Mama :-)

DIY Fußkette mit Quaste

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Es ist fast 11 Uhr morgens, ich sitze mit Laptop auf dem Schoss und kaltem Schüttelkaffee (kennt ihr das Zeug???? Bin echt süchtig danach!) im Bett. Aus dem Hinterhof schallt irgendeine fröhliche Mucke und lustiges Stimmengewirr und – das wichtigste von allem – die Sonne scheint! Nachher, eventuell, ganz vielleicht, wenn ich sehr sehr motiviert bin, werde ich mich in mein Laufzeug schwingen und eine Runde an der Isar drehen. ODER: Ich setze mich mit einem guten Buch in den Park und werd endlich braun. ODER: Ich verabrede mich mit ner Freundin auf ein Kaffee-Date in der Stadt. Das ist nämlich das schöne am Sommer! Die Möglichkeiten sind quasi endlos. (So wie die noch zu schreibenden Seiten meiner Hausarbeit, aber darüber reden wir heute nicht, neinnein…) Und weil die Möglichkeiten so endlos sind, wechsle ich auch quasi jeden Tag meinen Klamottenstil. Ein Tag erwachsen und Business, ein Tag crazy Brit-Style, ein Tag sexy Minikleid oder doch lieber Boho?

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Worauf ich in diesem Sommer echt total abfahre, sind sämtliche Formen von Quasten. Ihr wisst schon, diese Dinger, die man an Handtaschen und Ketten und sogar Ohrringe hängen kann :-) Und weil es nunmal nix sommerlicheres gibt, als Fußketten, gibt’s heute eine lässige Fußkette mit süßer Mini-Quaste!

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Ihr braucht:
Perlen in blau und gold
einen reißfesten Faden oder direkt Nylonschnur
eine Nadel mit kleinem Ör
einen Verschluss für eure Kette
Stickgarn in blau
goldfarbene Ösen (ca. 4mm)

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Erst mal legt ihr los, in dem ihr euch ein Perlenband zaubert. Das geht ganz easy: Faden an einem Teil der Verschlusses festknoten und dann das lose Ende durch eure Nadel fädeln. Danach dann die Perlen wie ihr lustig seid auffädeln. Zwischendrin immer wieder kontrollieren, wie lang ihr euer Band braucht. Es sollte schön locker um eure Fessel gehen! Wenn es lang genug ist, das Ende am zweiten Verschlussteil verknoten. Die überstehenden Fadenstücke abschneiden :-)

Jetzt kommt natürlich die Kirsche auf dem Sahnehäubchen: Die Quaste. Die soll jetzt für eure Fußkette nicht zu groß und fett sein. Am besten nehmt ihr deshalb das Garn und wickelt es ca. 6 mal um Zeige-, Mittel- und Ringfinger. Aufpassen: Die beiden Enden des Garns müssen auf einer Seite sein.

Zweiter Schritt: Nehmt die Öse und platziert sie mittig um euer Garnknäuel. Ich hab’s mir leicht gemacht und die Öse einfach aufgebogen. Ihr könnt sie aber natürlich auch drüberfädeln.

Haltet dann die Öse mit einer Hand fest und „biegt“ die Fäden nach unten, wo ihr beide Enden einfach zusammennehmt. Nehmt ein 15cm langes Stück Garn und wickelt es ein paar Mal direkt unterhalb der Öse um eure Fäden. Verknoten und die Enden abschneiden

Zum Schluss müsst ihr nur noch die „Schlaufen“ unten durchschneiden und all eure Fransen auf eine Länge stutzen.

Die fertige Quaste könnt ihr dann entweder am Verschluss oder an jeder anderen Stelle eurer Kette befestigen.

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Tamis ultimativer Oktoberfest-Guide: After-Wiesn-Locations + How to survive Wiesn

Yes, it’s time to say goodbye! Der letzte Teil von Tamis ultimativem Oktoberfest-Guide steht an und dann…tja dann seid ihr endlich gerüstet für das hammermäßigste Oktoberfest aller Zeiten ;-) Da waren die Wiesn-Frisur (check!), der Wiesn-Cocktail (check!) und die Sache mit der Tracht (check!). Aber was macht man eigentlich AUF der Wiesn und DANACH?

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HOW TO SURVIVE WIESN:

1. Der frühe Vogel fängt den Wurm: Gehört ihr nicht zu den Glücklichen mit Reservierung, seid zeitig dran. Oft schließen die Zelte am frühen Abend und das war’s dann mit Party im Zelt! Welches Zelt von den 14 bleibt ganz eurem (Bier-) Geschmack überlassen… Meine Favoriten: Bräurosl, Hacker-Festzelt und Hofbräu-Festzelt!
2. Keine Prügeleien und noch viel wichtiger: Keine Prügeleien mit dem WIESN-Personal!
3. Auf der Wiesn müsst ihr den schmalen Grad zwischen betrunken und Bedienung-verärgern meistern. Trinkt ihr zuviel, kann das leicht mit einem Schläfchen auf der Bank enden und der Spaß ist schneller vorbei, als ihr schauen könnt. Bestellt ihr aber zu wenig, kann’s auch passieren, dass ihr höflich hinauskomplimentiert werdet ;-)
4. Kein Sex im Zelt! Hey Leute, I know, der Alkohol und ein fescher Kerl / ein fesches Mädel… Aber BITTE, BITTE denkt dran, dass ihr nicht alleine seid und bestimmt jemand ein nettes Filmchen davon dreht – also, ganz blöde Idee, lasst es!
5. Und zum Schluss: Have fun! Genießt es, tanzt auf den Tischen und lasst mal einen Abend Gedanken à la „Oh Gott, ich seh beim Tanzen bestimmt voll doof aus!“ zuhause. Ich seh‘ seit JAHREN doof dabei aus, kratzt doch keinen ;-)

Leider machen die Zelte dann gegen halb 11 dicht und der ganze Spaß ist vorbei. Man kann sich natürlich auch einfach bis halb 11 die Kante geben und dann heim gehen. ODER man schaut noch auf einer der After-Wiesn-Partys vorbei :-) Hier wird dann in Dirndl und Lederhose noch ordentlich abgefeiert und die Location zum Beben gebracht… Je nachdem, ob ihr es eher schick oder lieber bayrisch-lässig haben wollt, hab ich hier zwei hammermäßige Locations für euch:

A little party never killed nobody: Das secret number 6

Party pur im Secret No. 6

Im wirklich äußerst schicken Lenbachpalais beheimatet, ist das Secret number 6 die perfekte Location für einen eleganten Wiesn-Ausklang. Ihr könnt Champagner schlürfen, ein paar leckere Häppchen naschen oder einen Hopfen-Cocktail testen. Oder ihr danced euch einfach die Seele aus dem Leib und feiert, bis es hell wird. Auch sehr praktisch: Die Tram fährt quasi direkt vor der Tür :-)

Exklusive Lounges im Secret No.6

Kleines Zuckerl für alle Wiesn-Ladies: Mittwochs gibt es bei der Ladies Night freien Eintritt und einen spritzigen Begrüßungsdrink…

Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro pro Person, Öffnungszeiten sind vom 20.09. bis 04.10. Montags bis Samstags ab 21 Uhr.

Let’s fetz: „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“

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Sogar schon einen Tag früher, nämlich am 19. September geht das Oktoberfest im „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“ los. Hier gibt es mehrere Motto-Parties wie „Größenwahn“ oder „Herzerl-Nacht“ (Ja, hier darf geschmust/gebusselt werden!). Eine Karaoke-Nacht ist übrigens auch dabei ;-) Neben dem Zelt gibt’s aber auch die „Almdudler After Oktoberfest Party“ im Löwenbräukeller, also auch direkt am Stieglmaierplatz, keine Panik! Ich als alter Almududler-Fan…

Tickets für beide Areas bekommt ihr hier. Geöffnet ist das „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“ donnerstags bis samstags ab 18.30 Uhr und am 1.10 zusätzlich ab 19.30 Uhr. Almdudlerparty-Time ist von Montag bis Samstag ab 22 Uhr.

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Kleine Info am Rande: Die Bilder hab ich dieses Mal übrigens nicht selber geschossen, sondern von den Locations bekommen, ebenso detaillierte Infos! Ich darf/werde beide Partys aber auch selber testen, also keine Angst!

Tamis ultimativer Oktoberfest-Guide: How to wear {Tracht}

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Jedes Jahr zum Oktoberfest sieht man sie wieder: Die Hitliste der schlimmsten Wies’n-Outfits… Da wären Frauen in ultrakurzen Lederhosen-Hotpants, garniert mit Trachtenbluse und/oder Leoparden-BH. Männer mit Fake-Badelederhosen und merkwürdigen Hüten. Männer im Dirndl allgemein. Und und und.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach, in Tracht richtig gut auszusehen und sich selber nicht wie ein Clown damit zu fühlen, wenn man ein paar kleine Regeln beachtet:

Für de Burschn:

1. Jungs, KEINE Turnschuhe zur Tracht! Ich hab ja die wunderbare Eigenschaft, Dinge (ja und zur Not auch Menschen) die ich nicht mag, einfach aus meinem Leben auszublenden. Aber sorry, dieses Lederhos’n meets Turnschuh-Ding geht einfach zu weit. Zur Lederhose gehören Haferlschuhe (die im übrigen IMMER unbequem sind, egal wie viel Knete man dafür auch ausgegeben hat) oder zur Not unauffällige schwarze Lederschuhe.

2. KEINE Bayerntracht. Ich weiß nicht, wer auf die Idee gekommen ist, die Lederhose mit ’nem FC Bayern-Trikot zu kombinieren – lasst es einfach. Das sieht mega-bescheuert aus und hat auf dem Oktoberfest überhaupt nix verloren.

3. Zur Lederhose gehört ein vernünftiges Hemd und kein Shirt. Holt euch doch so ein süßes kariertes Hemd (blau, rot, grün) oder ein weißes Hemd und ihr seid gerüstet :-)

4. Accessoires: Ja auch ihr, meine bärtigen Freunde, dürft euch zur Wies’n ruhig mal ein paar Gedanken zu euren Accessoires machen ;-) Also vielleicht komische Totenkopf-Verzierungen, Schweißbänder und Hundemarken einfach mal nen Abend zuhause lassen. Ne schicke Uhr dagegen geht immer!

Für de Mädel:

1. Keine kurzen Minirock-Dirndl. Ein Dirndl zeigt echt viel Busen, da muss man dann nicht auch noch total viel Bein rausholen ;-) Meine persönliche Regel: Der Rock muss mindestens über’s Knie gehen…

2. Keine 25 Euro Dirndl!!! Ein schönes Dirndl kostet mindestens so viel wie ein schönes Cocktailkleid. Auch wenn 25 Euro für ein Dirndl echt verlockend sind, lasst es besser – die Dinger müffeln schnell, sehen billig aus und halten auch nicht lange…

3. OMG, bitte bitte never ever weißes Shirt als Blusenersatz! Vor allem von unerfahrenen Wies’n-Touris getragen.

4. Zum Thema Holz vor der Hütte: Ein Dirndl ist so ungefähr das einzige Kleidungsstück, bei dem es total in Ordnung geht, wenn man zeigt was man hat. Es zaubert eine hammer Figur und tolle Möpse! Also meine Damen, seid stolz auf das was ihr habt und verdeckt mit eurer Bluse nicht euer ganzes Dekolleté ;-)

5. Passendes Wies’n-Schuhwerk: Aus Erfahrung rate ich zu Ballerinas oder Pumps mit relativ flachen Absätzen (<5cm). Denn spätestens, wenn ihr auf den Tischen steht und ordentlich abdanced, verwünscht ihr eure schicken High Heels!

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Pssst, kleiner Tipp, falls ihr noch auf der Suche nach einem hübschen Dirndl seid: Wirklich süße und bezahlbare Dirndl gibt es in München bei Alpenfee im Lagerverkauf oder in Mühldorf bei Country-Line im Lagerverkauf :-) Bei letzerem gibt’s auch klasse Lederhosen!

Tamis ultimativer Oktoberfest-Guide: Die Wies’n Frisur

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Eins gleich mal vorweg: Ein tausendfaches sorry an meine männlichen Leser!!!! Ich bin so begeistert, dass ihr hin und wieder reinschaut, hau euch heute aber mit meinem total mädchenhaften Haar-Special quasi symbolisch in die Nüsse! Dafür ist der ultimative Oktoberfest-Guide {Part 2} garantiert Jungs-freundlich, ich versprech’s ;-)

Was unterscheidet die Oktoberfest-Dame von Welt von der Oktoberfest-Dame aus dem Hinterland? Ganz genau: Die Haare. Münchnerinnen planen für den perfekten Wies’n-Auftritt ja schon Wochen, ach was sag ich, MONATE im Voraus ihre Friseur-Termine. Schön aufwändig, am besten geflochten oder irgendwie anders hochgesteckt und natürlich Tanz-fest muss die Frisur sein. Dabei immer ganz wichtig: Kein offenes Haar zum Dirndl. Never. Ich weiß nicht warum, das ist einfach so und Punkt ;-)

Falls ihr euch also die Ehre geben und dem Oktoberfest einen Besuch abstatten wollt, hier meine absolute Lieblings-Wies’n-Frisur, die maximal 15 Minuten und so gut wie kein Haar-mäßiges Geschick erfordert :-)

Was braucht ihr:
Ein hübsches Kopfband, meines ist weiß und geflochten (von I am). Falls ihr euch eins selber basteln wollt: Hier eine kleine Anleitung
ein paar Haarnadeln
Haarspray

Wiesn-Frisur

1. Kämmt eure Haare und zieht euch einen Scheitel, am besten mittig oder aber ein starker Seitenscheitel.

2. Zieht euch das Band über den Kopf, sodass es hinten AUF den Haaren und vorne auf der Stirn liegt.

3. Nehmt euch von ganz vorne eine Haarsträhne, zieht sie nach hinten und dreht sie etwas ein.

4. Mit der einen Hand hebt ihr dann euer Band ein wenig an und wickelt die Strähne einfach ein Mal um das Band. Dann nehmt ihr die dahinter liegende Strähne und den Rest der vorherigen und wiederholt die Prozedur.

Das macht ihr immer so weiter, bis ihr am Hinterkopf angekommen seid und wiederholt das Ganze dann auf der anderen Seite.

5. Sollten hinten zum Schluss noch Haare rausgucken, „stopft“ ihr sie einfach noch von oben in des Kopfband.

6. Nehmt euer Kopfband und zieht es vorsichtig von der Stirn nach hinten, bis es etwa drei Zentimeter hinter dem Haaransatz liegt.

7. Zupft eure Strähnchen noch ein wenig zurecht und fixiert die Frisur mit Haarspray und den Haarnadeln.

Wiesnfrisur_Haarband_Rückansicht

Und schon seid ihr absolut Wies’n-tauglich!

Psssst! Jaa, ihr! Falls ihr noch mehr Haar-Inspiration braucht, guckt mal auf meine Pinnwand bei Pinterest