New Year’s Eve Shamrock Cocktail Stirrer {Stay classy}

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Ich hab für das kommende Jahr ganze drei Vorsätze:

1. Ein Mal mit Münchens letztem Paternoster fahren!
2. Für ein paar Monate die armen Kanadier quälen und mich durch die amerikanischen Süßigkeiten fressen.
3. Mit 24 1/2 endlich meine bescheuerte Zahnspange los werden und dann eine Woche lang irre grinsen.
Ohja hoppla, und natürlich mit meinem Master-Zeugnis siegreich durch das LMU-Portal schreiten :-)

Cocktail Stirrer Silvester_3_Pearls for Pillows

Aber erst mal heißt es ordentlich abfeiern und das neue Jahr begrüßen. Ich lass es in diesem Jahr ganz gemütlich angehen und chille mit lecker Futter bei meiner Mama am Lagerfeuer. Um Mitternacht geht’s dann mit der ganzen Meute auf den Dorfplatz, wo bei Glühwein auf’s neue Jahr angestoßen wird und ich wie bescheuert meine Knallerbsen auf den Boden (und wahrscheinlich auch auf unschuldige Passanten, bin leider nicht so das Wurftalent) tatze , bevor daheim die zweite Portion Gulasch wartet. Für den eleganten Party-Touch hab ich heute schon mal silberne Luftschlangen besorgt und, oberhammergeilo, Kleeblatt-Cocktailrührer gebastelt! Jetzt noch ein paar Party Poppers und ihr seid gerüstet ;-)

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Ihr braucht:
Schaschlik-Spieße aus Holz
silber glitzerndes Geschenkpapier
Flüssigkleber

Meine Kleeblatt-Vorlage hab ich mir einfach bei Google gesucht (einfach bei Bildern nach „Kleeblatt“ suchen) und dann Freischnauze auf die weiße Rückseite des Papiers abgemalt. Das Kleeblatt ausschneiden und je nachdem, wie viele Cocktail Stirrer ihr braucht, nachzeichnen, in dem ihr die das ausgeschnittene Kleeblatt als Vorlage benutzt. Und weil ihr ja jeweils Vorder- und Rückseite braucht, müsst ihr euer Muter-Kleeblatt ein Mal mit der Rückseite nach oben und ein Mal nach unten abmalen. Alles ausschneiden.

Eventuell müsst ihr eure Holzspieße noch kürzen – je nachdem, wie tief euer Glas ist. Dann nehmt ihr zwei zusammengehörende Kleeblätter (als Vorder- und Rückseite), streicht eines mit Kleber ein, legt den Holzspieß darauf und anschließend das zweite Kleeblatt. Trocknen lassen und feiern!

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Pizza Pinwheels am Mir-doch-alles-egal-Montag

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Also eigentlich wollte ich euch heute eine tolle Adventsdeko im Eierkarton zeigen. Eigentlich. Aber: Heut ist Depri-Tag! Der Depri-Tag zeichnet sich dadurch aus, dass er mies los geht und im Verlauf des Tages noch mieser wird. Und egal, was man anfasst, um sich aufzumuntern, es trägt nur noch mehr zu miesen Laune bei. Folglich sah meine theoretisch total schicke Deko total beschissen aus und nach mühevoller Pinselei hab ich sie zum Schluss total runter mit den Nerven in die Ecke geworfen, bin sauer in die Küche gestapft und hab meine Pinsel ausgewaschen. Hunger hatte ich auch – aber weil heute Depri-Tag ist, war auch nix mehr zu Futtern in meinem Kühlschrank. Der übrigens auch noch total nervtötend laut brummt (und das bestimmt erst seit heute. Nur um mich zu ärgern, wetten?). Das schöne ist, irgendwann kommt der Punkt, an dem ich einfach nur über mich alten Grummel lachen muss und dann ist’s wieder gut. Und dann kam erstens mein Freund heim und hat gekocht und zweitens hab ich mir dann ein schönes Winterpotpourrie gebastelt und drittens bin ich über ein Rezept gestolpert, dass ich euch schon vor gefühlt einem Jahr zeigen wollte. Here you go – leckere kleine Pizza Pinwheels

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Ihr braucht:
Eine Rolle Blätterteig
eine Packung Schinken
eine gute Handvoll schwarzer Oliven
eingelegte Paprika (da gibt’s auch schon so klitzeklein geschnittene, kennt ihr die?)
Reibekäse (halbe Packung)
1 Becher Kräuter-Creme Fraiche
Salz, Pfeffer, Oregano, Basilikum

Schneidet eure Zutaten alle schön klein und vermengt sie dann mit der Creme fraiche in einer Schüssel. Gebt noch den geriebenen Käse dazu und schmeckt das ganze mit Salz, Pfeffer und (getrocknetem) Oregano und Basilikum ab.

Rollt euren Blätterteig aus und verteilt die Masse gleichmäßig darauf. Dann rollt ihr den Blätterteig vorsichtig ein (aufpassen, dass ihr nicht aus Versehen das Papier mit einwickelt!). Zum Schluss schneidet ihr eure Rolle in etwa 1cm dicke Scheiben, legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebt sie für ca. 15 Minuten in den Backofen, bis eure kleinen Schätzchen knusprig goldbraun sind.

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Die Wahnsinns-Erdbeer-Wochen: Erdbeer-Caipirinha

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Kennt ihr jemanden, der keinen Caipi mag? Ich nicht! Ich meine ERNSTHAFT?! Der Caipi (vor allem dieses merkwürdige grüne Fertiggesöff aus dem Supermarkt) hat mich ungefähr meine ganze Jugend hindurch begleitet, wurde dann zugunsten meiner Martini- und Bierphase mal kurz schändlich vernachlässigt und ist jetzt wieder ganz heiß im Rennen. Solltet ihr jemals die Chance haben eine Zeitreise zu machen, besucht die 16-jährige Tami auf irgendeiner (Scheunen-)Party im Sommer. Ihr findet mich bestimmt mit schrecklicher Frisur und einem Gläschen Caipirinha auf der Flucht vor den Security-Leuten :-)

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Für den fruschtisch-frischen Erdbeer-Caipi braucht ihr:
500 g köstlich frische Erdbeeren (zur Not tun’s auch Tiefkühlbeeren)
Crushed Ice
1 Limette
3 TL brauner Rohrzucker
3 cl Cachaca

(Wald-)Erdbeeren, Minze und Strohhalme zum Garnieren

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Erster Schritt: Erdbeeren zermatschen. An besten schnell Stiel und Grünzeugs wegmachen und dann einfach kurz durchpürieren. Was mit richtig reifen Erdbeeren tatsächlich auch geht, ist sie mit dem Handrührer klein machen!

Schneidet dann die Limette in Scheibchen und die wiederum in kleine Viertel. Vier Viertel gebt ihr in euer Glas (wir hatten diese typischen Dinger von Ikea), streut den Rohrzucker drüber und zerdrückt das Ganze mit einem Stößel und was ihr eben sonst passendes in eurer Küche findet :-)

Dann kommt die Erdbeermasse drüber – etwa 6 cl pro Glas, wir wollen hier vollen strawberry flavour, right? ;-) Danach füllt ihr euer Glas mit dem Crushed Ice auf. Auch hier ein echt einfacher Trick, wenn ihr aus Eiswürfeln Crushed Ice zaubern wollt: Eiswürfel in eine Gefriertüte, Luft rausdrücken und zuknoten. Dann in ein Küchentuch einschlagen und mit einem Nudelholz liebevoll klein klopfen…

Letzter Schritt: Über das Eis gebt ihr den Cachaca ins Glas. Einfach auffüllen, bis das Glas voll ist. Zum Schluss noch schön garnieren, Strohhalm rein und ab in die Sonne!

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Start der Wahnsinns-Erdbeer-Wochen verpasst? Dann schaut euch mal diese hammermäßige kaltgerührte Erdbeermarmelade hier an :-)

Silvester-Countdown: {DIY} Party Poppers

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Meine Vorstellung von einem perfekten Silvesterabend sieht ja so aus: Meine unheimlich mondänen, erwachsenen und natürlich äußerst wohlhabenden Freunde und ich sitzen, stilvoll gewandet in Cocktailkleidchen und Anzug, in unserer mondänen Stadtwohnung über den Dächern Münchens, stopfen uns mit dekadenten Häppchen zu und feiern ausgelassen bis zum nächsten Morgen. Keiner wird schon vor 12 müde und unlustig, wir sehen mit unseren kleinen Partyhüten alle total bezaubernd aus und strahlen auf jedem Foto Model-mäßig in die Kamera.

Party Popper 4_Pearls for Pillows

Tja, und so sieht die Realität aus:
Erstens – Kein Penthouse über den Dächern Münchens. Nobody’s perfect ;-)
Zweitens – Unsre dekadenten Happen werden auf ein kleines Minipfännchen gestapelt und dann ganz dezent mit Unmengen Käse überbacken. (Yes, Raclette, bitches, und wir werden es lieben!)
Drittens – Ich bin mit 99,99 prozentiger Wahrscheinlichkeit die Erste, die müde wird und auf dem Sofa der Gastgeber weg pennt, weil ich nun mal das Schlafverhalten eines dreijährigen Kindes habe und bei Fernsehabenden und Hauspartys grundsätzlich einschlafe. Also, meine lieben Silvester-Gastgeber: Vielleicht könnt ihr mir ja schon mal ne kuschelige Decke organisieren? :-)
Viertens – come on! Wenn Partyhüte und –Fotos gut aussehen, hattet ihr vermutlich da lahmste Silvestersause aller Zeiten ;-)

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Was ich an Silvester wirklich liebe, sind all diese typischen Silvesterbräuche, von „Dinner for One“ gucken, über Blei gießen bis hin zu (Achtung jetzt kommt’s) Knallerbsen und Party Poppers. Party Poppers? Ja, ganz genau, das sind diese kleinen Bonbon-förmigen Dinger, an deren Enden man zieht, bis eines der Papierenden nachgibt und der Inhalt auf die Party-Gäste niederregnet.

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Und die Dinger kann man ganz leicht selber machen! Dafür braucht ihr nämlich nur:
Die Papp-Rolle aus dem Inneren einer Klopapierrolle oder einer Küchenrolle
Seidenpapier 30x30cm
Einen Klebestift
Konfetti
Etwas Schnur

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Wusstet ihr, dass eine Klopapierrolle genau 10 Zentimeter hoch ist? Ich ehrlich gesagt nicht, aber jetzt, wo ich das mal nachgemessen hab, fühle ich mich auf alle Fälle bedeutend klüger und für jede Art von Partytalk optimal gerüstet… Jedenfalls legt ihr diese Papprolle jetzt der Länge nach an eine Kante des Seidenpapiers und zwar so, dass ihr jeweils oberhalb und unterhalb der Öffnung 10 Zentimeter Papier überstehen habt.

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Die Kante klebt ihr dann an eurer Rolle fest und rollt das Ganze dann so lange ein, bis ihr alles Papier um eure Rolle gewickelt habt. Dazwischen immer mal wieder etwas Kleber benutzen, damit das Papier auch wirklich sicher sitzt und zum Schluss noch das Ende verkleben.

Dann verschließt ihr wie bei einem Bonbon eines der Enden mit einem Stück Schnur, bevor ihr durch das noch offene Ende jede Menge Konfetti einfüllt. Noch schnell das zweite Ende verschließen und fertig sind eure DIY Party Popper. Natürlich könnt ihr auch kleine Geschenke oder Süßigkeiten anstelle des Konfettis nehmen :-)

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Manchester – Oh du frittierte Köstlichkeit!

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England – Oh du partywütiges Inselvolk! Vier Nächte hast du mich beheimatet, mich mit deinem komischen Spielzeug-Geld auf die Palme gebracht, mich mit deinem herrlich-süffigen Cider verführt und mit den Feinheiten der englischen Sprache begeistert. Und wie war’s so in Manchester? Überraschend Geil!

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Schon mal darüber nachgedacht, nach Manchester zu fahren? Nee? Ich auch nicht. Eine Stadt, von der nicht mal Reiseführer existieren, wo Busfahrpläne nicht vorhanden und Oxford English nur belächelt wird? „Auf keinen!“. Ja, das war auch mein erster Gedanke. Aber hier kommen sie, die drei Gründe, warum der Norden Englands geiler ist, als ich dachte und wie in good old Maaaanchestaaaar so richtig abgefeiert wird:

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1. Manchester – oh du frittierte Köstlichkeit
Ich hab das mit dem englischen Essen ja für einen Witz gehalten – Tatsache aber ist: Engländer lieben alles Ungesunde, möglichst in frittierter Form. Möglichst viel davon findet ihr im Futtertempel „The printworks“, einer früheren Fabrik – in Lloyd’s No. 1 Bar unbedingt die Burger probieren! (Netterweise schreiben die auf ihre Karte die Kalorienangaben hinter’s Essen… Leeeute, was soll denn das???) Wer dagegen in echt schöner Atmosphäre Engländern beim Fußball-gucken zuschauen mag, geht ins „the Footage„!

Manchester_The Footage Bar_pearlsforpillows

2. Manchester – oh du Partystadt!
Wenn ich und alle meine Freunde und deren Freunde (ich schließe daraus mal ALLE Deutschen) weggehen, sieht das so aus: Daheim gemütlich vorglühen, sich aufhübschen, in den Club ziehen, da bleiben, bis man müde und/oder betrunken ist, heimgehen. Wenn Engländer weggehen, sieht das so aus: Stundenlanges mega-krasses aufbitchen, sofort in die nächste Bar gehen, möglichst viel Alkohol in sich reinkippen, weiter ziehen, vieeel Alkohol, weiter ziehen, noch mehr Alokohol, kotzen, heimgehen. Dabei immer fröhlich sein.

Spitzen- und vor allem sehr preiswerte (ab 2 Pfund) Cocktails gibt’s im „The Font“ – mein Lieblingscocktail: Irish Monkey. Aber Vorsicht: Wenn Engländer „Sahne-Cocktail“ schreiben, meinen sie das auch und krönen den Cocktail mit einem fetten Sahneturm!

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3. Manchester – oh du heimliche Modestadt
Wenn ihr euch gleich zu Beginn als Touris outen wollt, tragt einfach eine Jacke. Jede Art von sinnvoller Bekleidung wird in Manchester mit verwirrten Blicken bedacht. ABSOLUT niemand zieht abends irgendwas Warmes an, um in den nächsten Club zu gehen, von Regenschirmen ganz zu schweigen. Auf meine Frage: „Ja, aber dann friert ihr doch!“ kam nur ein mitleidiger Blick. Schönheit vor Blasenentzündung ist die Devise dieser Stadt.
Dafür könnt ihr den ganzen Tag problemlos mit Hut, Heels, bauchfrei, oversize, Selbstbräuner-orange oder nackt rumlaufen. Ach ja, und natürlich Pelz und Glitzer – gerne auch alles in Kombination!

Manchester_pearlsforpillows

Leute, wenn ihr ein paar Tage so richtig abfeiern, ein bisschen bummeln und die Schönheiten dieser Stadt (davon gibt’s tatsächlich mehr, als erwartet!) bewundern wollt, dann ab in den Flieger und auf nach Manchester! Trödelt durch’s hippe Northern Quarter, stattet dem Riesenrad in Piccadilly Gardens einen Besuch ab, pilgert durch’s Gay Village oder China Town und lasst euch bloß nicht vom äußeren Eindruck der Bars abschrecken!

Manchester_Gay Village_pearlsforpillows

Danke an Rocky und meine Mädels für vier spitzen Tage und die besten Insider-Tipps ever! :-*

Tamis ultimativer Oktoberfest-Guide: After-Wiesn-Locations + How to survive Wiesn

Yes, it’s time to say goodbye! Der letzte Teil von Tamis ultimativem Oktoberfest-Guide steht an und dann…tja dann seid ihr endlich gerüstet für das hammermäßigste Oktoberfest aller Zeiten ;-) Da waren die Wiesn-Frisur (check!), der Wiesn-Cocktail (check!) und die Sache mit der Tracht (check!). Aber was macht man eigentlich AUF der Wiesn und DANACH?

Wiesnfrisur_Schild

HOW TO SURVIVE WIESN:

1. Der frühe Vogel fängt den Wurm: Gehört ihr nicht zu den Glücklichen mit Reservierung, seid zeitig dran. Oft schließen die Zelte am frühen Abend und das war’s dann mit Party im Zelt! Welches Zelt von den 14 bleibt ganz eurem (Bier-) Geschmack überlassen… Meine Favoriten: Bräurosl, Hacker-Festzelt und Hofbräu-Festzelt!
2. Keine Prügeleien und noch viel wichtiger: Keine Prügeleien mit dem WIESN-Personal!
3. Auf der Wiesn müsst ihr den schmalen Grad zwischen betrunken und Bedienung-verärgern meistern. Trinkt ihr zuviel, kann das leicht mit einem Schläfchen auf der Bank enden und der Spaß ist schneller vorbei, als ihr schauen könnt. Bestellt ihr aber zu wenig, kann’s auch passieren, dass ihr höflich hinauskomplimentiert werdet ;-)
4. Kein Sex im Zelt! Hey Leute, I know, der Alkohol und ein fescher Kerl / ein fesches Mädel… Aber BITTE, BITTE denkt dran, dass ihr nicht alleine seid und bestimmt jemand ein nettes Filmchen davon dreht – also, ganz blöde Idee, lasst es!
5. Und zum Schluss: Have fun! Genießt es, tanzt auf den Tischen und lasst mal einen Abend Gedanken à la „Oh Gott, ich seh beim Tanzen bestimmt voll doof aus!“ zuhause. Ich seh‘ seit JAHREN doof dabei aus, kratzt doch keinen ;-)

Leider machen die Zelte dann gegen halb 11 dicht und der ganze Spaß ist vorbei. Man kann sich natürlich auch einfach bis halb 11 die Kante geben und dann heim gehen. ODER man schaut noch auf einer der After-Wiesn-Partys vorbei :-) Hier wird dann in Dirndl und Lederhose noch ordentlich abgefeiert und die Location zum Beben gebracht… Je nachdem, ob ihr es eher schick oder lieber bayrisch-lässig haben wollt, hab ich hier zwei hammermäßige Locations für euch:

A little party never killed nobody: Das secret number 6

Party pur im Secret No. 6

Im wirklich äußerst schicken Lenbachpalais beheimatet, ist das Secret number 6 die perfekte Location für einen eleganten Wiesn-Ausklang. Ihr könnt Champagner schlürfen, ein paar leckere Häppchen naschen oder einen Hopfen-Cocktail testen. Oder ihr danced euch einfach die Seele aus dem Leib und feiert, bis es hell wird. Auch sehr praktisch: Die Tram fährt quasi direkt vor der Tür :-)

Exklusive Lounges im Secret No.6

Kleines Zuckerl für alle Wiesn-Ladies: Mittwochs gibt es bei der Ladies Night freien Eintritt und einen spritzigen Begrüßungsdrink…

Der reguläre Eintritt liegt bei 10 Euro pro Person, Öffnungszeiten sind vom 20.09. bis 04.10. Montags bis Samstags ab 21 Uhr.

Let’s fetz: „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“

Wiesnzelt am Stieglmaierplatz_1

Sogar schon einen Tag früher, nämlich am 19. September geht das Oktoberfest im „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“ los. Hier gibt es mehrere Motto-Parties wie „Größenwahn“ oder „Herzerl-Nacht“ (Ja, hier darf geschmust/gebusselt werden!). Eine Karaoke-Nacht ist übrigens auch dabei ;-) Neben dem Zelt gibt’s aber auch die „Almdudler After Oktoberfest Party“ im Löwenbräukeller, also auch direkt am Stieglmaierplatz, keine Panik! Ich als alter Almududler-Fan…

Tickets für beide Areas bekommt ihr hier. Geöffnet ist das „Wiesnzelt am Stieglmaierplatz“ donnerstags bis samstags ab 18.30 Uhr und am 1.10 zusätzlich ab 19.30 Uhr. Almdudlerparty-Time ist von Montag bis Samstag ab 22 Uhr.

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Kleine Info am Rande: Die Bilder hab ich dieses Mal übrigens nicht selber geschossen, sondern von den Locations bekommen, ebenso detaillierte Infos! Ich darf/werde beide Partys aber auch selber testen, also keine Angst!