X-Mas Schoko-Salami {aka „Das coolste Geschenk ever“}

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Ich bin dieses Jahr im absoluten Christmas-Mood. Scheißegal, ob es draußen -10 oder +15 Grad hat, stürmt, schneit oder regnet und wie pissig meine Mitmenschen auch sein mögen: Bei mir weihnachtet es gar sehr. Meine liebste Lieblingsbeschäftigung momentan? Meine ganzen Schätze nach Hause schleppen, die dann möglichst umständlich und aufwändig verpacken („Hm, nur EINE Schleife? Oder mach ich doch nochmal ne kleine Kugel mit ran?) und mich wie ein Schnitzel auf’s Schenken freuen. Und weil meine Familie in diesem Jahr ein bisschen unkreativ bei der Geschenkeauswahl ist und mich meine eigenen Geschenke deshalb auch selber besorgen lässt, verpack ich mir die eben auch schön! Bin auch schon total gespannt, was in den Päckchen wohl so drin ist ;-)

Schoko-Salami_3_Pearls for Pillows

Am liebsten verschenke ich einfach immer noch selbstgemachte Sachen. Nicht, weil sich da groß was sparen lässt (jahrelange Berechnungen haben ergeben, dass ich auch genauso gut was schickes fertiges kaufen könnte), sondern weil ich dem Beschenkten sagen will: „Hey, ich hab an dich gedacht! Und du warst mir absolut die Mühe wert, 10 Kilo Schokolade heimzuschleppen, meine Küche in stundenlanger Arbeit zu verwüsten und tagelang nur noch Fertigpizza zu essen, weil mein Kühlschrank mit deinem tollen Geschenk vollgestopft war!“ :-) Also meine kleinen Weihnachtselfen: Wenn ihr noch auf der Suche nach einem hammermäßigen, witzigen Geschenk seid, dann ran an die Schoki!

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Ihr braucht (für ca. 6 Salamis)
200 g Zartbitterschokolade
175 g Vollmilchschokolade
180 g Butter
375g gemischt aus Spekulatius, Lebkuchen und sonstigen Weihnachtskeksen
300 g grob gehackte Haselnüsse
100 g grob gehackte Pistazien
ca. 100 g Vollmilchschokolade
ca. 200 g Puderzucker

Die Salamis gehen eigentlich ganz leicht – achtet nur gut darauf immer ein Tuch zum Hände abputzen in der Nähe zu haben, sonst findet ihr noch Wochen später irgendwo schokoladige Fingerabdrücke ;-)

Zerkleinert eure Schokolade und lasst sie dann gemeinsam mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Aufpassen, die Schokolade darf nicht zu heiß werden und muss regelmäßig umgerührt werden, damit auch alles gleichmäßig schmilzt!

Währenddessen nehmt ihr euer Weihnachtsgebäck und zerbröselt es – dabei dürfen ruhig ein paar kleine Stückchen drin bleiben! Ganz leicht geht das, wenn ihr die Kekse in eine Gefriertüte steckt und verschließt (Achtung, Luft rauspressen!) und dann ordentlich mit einem Nudelholz drauf kloppt. Die weichen Lebkuchen mit der Hand zerdrücken. Vermischt eure Keksbrösel dann mit den gehackten Haselnüssen und Pistazien.

Sobald eure Schokolade geschmolzen ist, aus dem Wasserbad nehmen und mit eurem Keks-Haselnuss-Pistazien-Gemisch vermengen. Dann für ein paar Minuten in den Kühlschrank stellen, damit die Masse etwas abkühlt.

Der nächste Schritt ist das Formen der Wurst. Dazu legt ihr euren Arbeitsplatz mit einem Stück Frischhaltefolie aus (etwa 20cm lang) und klatscht da der Länge nach eure Schokomasse drauf. Ich hab meine Würste etwa 15 Zentimeter lang gemacht mit einem Durchmesser von 3-4 Zentimeter – könnt ihr aber einfach variieren, wie ihr möchtet! Dann mit der Folie zu einer Wurst rollen und die Seiten schön verwirbeln und für mindestens vier Stunden in den Kühlschrank.

Ganz zum Schluss kommt noch weiße Hülle der Salami. Dazu schmelzt ihr die übrige Schokolade und pinselt eure Würste ein. Danach sofort mit Puderzucker bestreuen und vorsichtig mit den Händen abreiben. Zum Schluss könnt ihr ein Ende der Wurst mit einem Küchenmesser schräg anschneiden, sodass man das Innere eurer Schokosalami sieht! Im Kühlschrank hält sie sich etwa drei bis vier Wochen.

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Geschenke aus der Küche: Dulce de Leche

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Ich verschenke ja total gerne selbstgemachte Sachen. Erstens, weil ich Student bin und einfach nicht das megakrasse Geschenke-Budget hab. Zweitens, weil ich den Gedanken schön finde, dass ich Mühe und Zeit investiert habe, um jemand anderen eine Freude zu bereiten. Nachdem ich im letzten Jahr also müheliebevollst selbstgemachte Nudeln für meinen Papa fabriziert und für meine Tanten Weihnachtsmarmelade einkocht hab, steht in diesem Jahr eine hammermäßige, nein H-A-M-M-E-R-M-Ä-ß-I-G-E (das ist so irre lecker, dass es Großschreibung plus Bindestriche verdient) Leckerei auf meiner Geschenkeliste: Dulce de Leche

Dulce de Leche (was angeblich ungefähr so ausgesprochen wird: Dulse de letsche und „Süßes aus Milch“ bedeutet) ist eine absolut umwerfende Karamellsoße/Brotaufstrich und geht eigentlich ganz einfach!

Ihr braucht:
70 g Butter
375 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Brise Salz
1 Dose Kondensmilch à 330 ml
375 ml Milch

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Gebt die Butter in einen Topf und lasst sie schmelzen. Dann gebt ihr Zucker, Vanillezucker und Salz dazu und verrührt das Ganze.

Zum Schluss kommen noch Kondensmilch und Milch mit rein. Lasst alles aufkochen und rührt, bis sich der Zucker gelöst hat.

Und jetzt heißt es warten und Schneebesen schwingen. Ihr lasst eure Masse nämlich so lange köcheln, bis sie langsam anfängt, zähflüssiger zu werden und Blubberblasen zu werfen. Bis dahin müsst ihr immer wieder durchrühren, damit auch nix anbrennt. Hat bei mir so 60 Minuten gedauert! Lasst euch nicht entmutigen, die erste Minuten ändert sich nämlich erst mal gar nix, aber das wird!

Yes, schon fast geschafft: Lasst eure Masse noch ein wenig abkühlen und füllt sie dann in verschließbare Gläser. Bis zum Schenken kühl lagern und nicht alles auffuttern :-)

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Das Rezept hab ich übrigens bei Chefkoch gefunden – hat BESTENS funktioniert!

DIY Herzkranz aus Zapfen

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Oioioi, draußt vom Walde komm‘ ich her und ich muss euch sagen, es shoppt gar sehr! Also mal ernsthaft: München (und jede andere Stadt oder auch bloß Ansammlung von fünf Häusern und einem Dorfladen) wird momentan von kaufsüchtigen Weihnachts-Grinchs überrannt. Dass einem auch ja kein Lächeln über die Lippen kommt, während man von einem Laden zum nächsten huscht!

Ich bin ja mehr so der Typ Hardcore-Bummler. Dabei ist mir vollkommen schnuppe, was mein eigentliches Einkaufsziel ist. Ich kann mich auch stundenlang im nächsten Supermarkt aufhalten, ultra-langsam von Regal zu Regal pilgern, alles gaaaanz genau unter die Lupe nehmen, mich über einen Joghurt, den ich noch nicht kenne, tierisch freuen und zum Schluss bestens gelaunt mit einer Banane den Laden verlassen. Keine Ahnung, warum, aber das macht mich echt ziemlich glücklich und meistens trödle ich danach in slow motion mit meiner Einkaufstüte gen Heimat, gucke neugierig in jeden Garten und grinse leicht wahnsinnig vor mich hin.

Und weil ich als Anti-Einkaufs-Grinch irgendwie leicht Panik hatte, bei einem Trip in die Stadt gemeuchelt und gefressen zu werden, bin ich heute mal daheim geblieben und hab in meiner Wohnung einen süßen Herzkranz, ganz winterlich aus Zapfen, gebastelt.

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Dafür braucht ihr:
festen Karton (ich hab ne alte Pizzaschachtel verwendet)
viele, viele gleichgroße Zapfen (so 16 bis 20)
Acrylfarbe in braun oder Kupfer
Heißkleber
Dekoband

Erst mal zeichnet ihr euch auf euren Karton den Umriss eures Herzens und eine nach innen versetzte Linie. Der Abstand vom „äußeren“ zum „inneren“ Herz sollte etwas schmäler als eure Zapfen breit sein.

Dann schneidet ihr euer äußeres Herz aus und auch das Innere des nach innen versetzten Herzens, sodass ihr quasi einen Herzring bekommt.

Bepinselt euer Kartonherz dann mit Farbe. Die Farbe sollte in etwa der der Zapfen entsprechen. Ich hab mich für einen warmen Kupferton entschieden und den Zapfen im Anschluss mit einem Schwämmchen auch einen Kupfer-Schimmer verliehen.

Und jetzt heißt es KLEBEN :-) Klebt nach und nach eure Zapfen mit dem Heißkleber auf eurem Ring fest. Versucht Zwischenräume zu vermeiden, damit man nachher keine zu großen Lücken sieht.

Zum Schluss knotet ihr noch ein Band als Aufhänger an die beiden „Backen“ (weiß irgendjemand zufällig, wie das richtig heißt?!) und fertig ist euer romantischer Weihnachtskranz!

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Die kleinen Holzanhänger, die ihr im Hintergrund seht, könnt ihr übrigens hier nachbasteln :-)

DIY Adventskalender: {Papier-}Schachtelteufel

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Ich bin ja ein großer Verfechter des Belohnungs-Shoppings. Den ganzen Tag in der Uni gewesen und nix geschwänzt? Belohnung! Am Abend Party gemacht und trotzdem ganz brav am nächsten Morgen um 9 auf meinem Bürostuhl gesessen? Belohnung! Wohnung geputzt? Belohnung! Gut, vom Ausmaß meiner Belohnung her müsste ich mittlerweile wahrscheinlich einen Nobelpreis bekommen oder wenigstens Krebs geheilt haben… Aber immerhin ist meine Wohnung meistens ziemlich sauber, ich hab einen Uni-Abschluss und einen Büro-Schreibtisch mit eigener Durchwahl (oho!) ganz für mich allein :-)

Heute war meine Belohnung ein kleines Weihnachtsstempel-Set. WUNDERSCHÖN! Und weil ich die Dinger natürlich auch gleich ausprobieren musste, hab ich dann auch gleich noch angefangen, einen Adventskalender aus lauter Papierschachteln zu basteln.

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Dafür braucht ihr:
Dickes, aber noch faltbares weißes Papier (ihr könnt auch zwei Blatt Druckerpapier zusammenkleben)
Klebestift und Tesafilm
Lineal, Schere und Stift
Weihnachtliche Stempel

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Und los geht’s: Weil ich in meine Schächtelchen ja jeweils nur eine Kleinigkeit füllen will, habe ich mich für ein kleines Format mit einem Boden von 6×6 Zentimetern und einer Höhe von drei Zentimetern entschieden.

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Ihr zeichnet also zunächst ein Quadrat mit 12 auf 12 Zentimetern auf euer Papier (Rückseite!). Dann zeichnet ihr innen jeweils mit drei Zentimetern Abstand zur Außenkante vier Striche. Das sind eure späteren Kanten. An eine Seite zeichnet ihr dann noch mittig ein 6 mal 6 Zentimeter Quadrat und daran noch eine Lasche.

Schneidet eure Form dann entlang der Außenkanten aus und bestempelt/bemalt eure Vorderseite. Dann faltet ihr jeweils entlang der gezeichneten Linien und zwar so, dass die gemalten Linien INNEN liegen. Die kleinen Quadrate an den Ecken faltet ihr einfach nach innen, indem ihr die beiden Kanten zusammenfaltet und das entstehende Dreieck nach innen klappt. Das macht ihr an allen vier Seiten und fixiert die Ecken innen mit Kleber und Tesafilm.

Die Lasche umfalten, euer Schächtelchen befüllen und fertig :-)

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{Let it be Christmas} Kerzen-Adventskranz

Adventskranz by Glade_PearlsforPillows3_small

Vor ein paar Wochen war ich ja in Hamburg unterwegs und hab euch ja darauf auch schon mit einigen Fototipps aus dem Glade-by-Brise-Loft beglückt ;-) Neben ziemlich viel ziemlich geilem Essen und einem irre-witzigen Duft-Workshop (bei dem ich kleine Tröte „Schwitzigen Mann“ nicht von „Zuckerwatte“ unterscheiden konnte… Ist aber auch schwierig!!!) durften wir Blogger-Mädels da auch unter Profi-Beobachtung knipsen was das Zeug hielt. Ich bin eigentlich mehr so der Kandidat „OMG, ich werde beobachtet, schnell, versuch kompetent auszusehen! – Oh hoppla, Kamera runter geworfen…“, aber an diesem Nachmittag hat mich wohl die Muse geküsst, als ich diese weihnachtlich anmutenden Duftkerzen überall rumstehen sah.

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Herausgekommen ist der chilligste Kerzen-Adventskranz aller Zeiten, für den ihr gerade mal
vier schöne Kerzen im Glas (tatsächlich fand ich die von Glade dafür ziemlich passend, wobei man halt diesen doch recht starken Duft echt mögen muss. Ich liebe das Zeug, mein Freund hasst es… Aber meine Wohnung, meine Regeln – höhö!)
Vier von diesen Papier-Geschenkanhängern
ein paar Weihnachtskugeln und sonstiges Dekozeugs
eine Dekoschale

Ich hatte Glück, zufällig waren diese Schildchen mit den Zahlen in dem ganzen Firlefanz, den uns Fotograf Stefan zum spielen mitgebracht hat. Braucht ihr aber nicht – kauft euch einfach ein paar von diesen Papier-Anhängern und pinselt euch die Nummern selber drauf!

Dann nehmt ihr die vier Kerzen, drapiert sie auf eurem Dekoteller (man will so nen Kranz ja dann doch mal wo anders hinstellen, gelle?) und stellt eure Zahlenschilder davor. Noch mit weihnachtlichem Dekozeugs (Moos, Kugeln, Bänder, Holzsterne) aufgemotzt und schon seit ihr gerüstet :-)

Adventskranz by Glade_PearlsforPillows1

Sorry, ich weiß, ich verlinke hier ständig zu Depot – aber ich liebe diese Läden einfach! Aber langsam hätte ich echt mal ein paar Prozente verdient, LIEBES DEPOT-TEAM ;-)

Upcycling Adventskranz: Dosen-Kerzenhalter

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Alter Schwede, kaum zu fassen, aber in ’nem guten Monat ist doch tatsächlich schon wieder Weihnachten! Natürlich hab ich mir ganz fest vorgenommen, meine Geschenke in diesem Jahr schon ganz bald zu besorgen, aber sobald ich auch nur einen Gedanken daran verschwende, randaliert das kleine verrückte Äffchen in meinem Kopf und -schwupps- schon sitze ich wieder da und bastle ;-)

Dafür hab ich aber auch schon einen wirklich 1a, mega umweltschonenden Adventskranz und dafür braucht ihr nichts außer vier Konservendosen und etwas (Sprüh-)Farbe!

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Gut, und vielleicht noch…
vier Stabkerzen
Holz-Zahlen
(Heiß-)Kleber
Dekogras / Moos und ein bisschen Deko-Zeugs
;-)

Ich hab mich für jeweils zwei gleich große Dosen entschieden. Die müsst ihr erst mal ordentlich (mit Spühlmittel, meine Freunde!) auswaschen, die Banderole entfernen und gründlich abtrocknen. Damit die Farbe auch wirklich gut hält, hab ich mit etwas Schleifpapier die Oberfläche ein kleines bisschen angeraut und die Oberfläche dann noch mal abgewaschen. Müsst ihr aber nicht unbedingt machen!

Dann stellt euren Dose mit der Öffnung nach unten auf und besprüht sie schön gleichmäßig mit der Sprühfarbe. Wenn ihr schlau seid, macht ihr das nicht unbedingt in eurer 20 Quadratmeter-Bude und holt euch Lungenkrebs im Endstadium ;-) Das lasst ihr ein paar Minütchen trocknen.

In der Zwischenzeit schnappt ihr euch eure Holz-Zahlen und bepinselt die passend zu den Dosen. Also möglichst nicht schwarz auf schwarz ;-) Sobald die Dosen trocken sind, klebt ihr die Zahlen mit (Heiß-)Kleber auf eure Dosen.

Nächster Schritt ist die Füllung. Ich hab hier Dekogras verwendet, ihr könnt aber auch frisches, saftig-grünes Moos nehmen oder was auch immer euch so einfällt :-) Zum Schluss steckt ihr die Kerzen in eure Dosen, bindet noch ein paar Deko-Sachen dran und fertig ist euer Adventskranz!

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